Unser Japan-Reisespezialist Henk-Jan Koopmans gestaltet Ihre Reise gerne 100% individuell
Eine ideale Kennenlernreise voller Überraschungen, die Sie durch zahlreiche optionale Aktivitäten während Ihrer individuellen Japan-Rundreise ganz nach Ihren Wünschen gestalten können.
Erleben Sie in kurzer Zeit die enorme Vielfalt Japans: von pulsierenden Weltmetropolen bis hin zu beschaulichen Dörfern, in denen das Leben in einem ruhigeren Tempo zu verlaufen scheint. Sie reisen bequem mit Zug und Bus zu den verschiedenen Zielen. Vor Ort organisieren wir gerne die schönsten und einzigartigsten Aktivitäten für Sie, damit Sie Japan auf eine ganz persönliche Weise kennenlernen können.
Japan hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Reiseziele der Welt entwickelt. Und das verstehen wir nur zu gut. Japan verwöhnt das Auge, das Gespür für Ästhetik und natürlich die Geschmacksknospen bis ins Äußerste.
Diese Reise verstehen wir als die ideale Einsteigerreise nach Japan, die Sie selbst mit weiteren Aktivitäten oder Ausflügen abseits der Route ergänzen können. Hierfür haben wir unsere „Bausteine“ entwickelt. Lassen Sie sich von unseren Reisespezialisten beraten. Sie zeigen Ihnen gerne den Weg.
Um Ihre Reise besonders einzigartig zu machen, bieten wir verschiedene einzigartige Aktivitäten an. Gehen Sie zum Beispiel mit einem Guide auf Entdeckungstour, um mehr über Geschichte, Kultur, Kunst oder Architektur zu erfahren. Radeln Sie durch unbekannte Viertel, kochen Sie bei Einheimischen zu Hause oder entdecken Sie gemeinsam mit einem Guide die ultimative japanische kulinarische Sensation.
Dies sind Aktivitäten, die perfekt zu unseren fünf Erlebniskategorien passen: Aktiv (Wandern und Radfahren), Rough für alle, die es etwas „rauer“ mögen (abseits der ausgetretenen Pfade), Vertiefung in Kunst, Architektur, Kulturgeschichte und Natur, Meet a local mit persönlichen Begegnungen und natürlich volle Aufmerksamkeit für Foodies.
Möchten Sie vor oder nach dieser 14-tägigen Rundreise einen zusätzlichen Tag oder sogar eine Woche verlängern? Das ist gar kein Problem. Unsere Reisespezialisten helfen Ihnen gerne dabei.
Mit unseren Bausteinen können Sie diese Rundreise mit mehrtägigen Ausflügen abseits der Touristenmassen bereichern.
Fotogalerie Japan:
Japan durch die Linse von Nina im Dezember
Eine ideale Kennenlernreise voller Überraschungen, die Sie durch zahlreiche optionale Aktivitäten während Ihrer individuellen Japan-Rundreise ganz nach Ihren Wünschen gestalten können.
Erleben Sie in kurzer Zeit die enorme Vielfalt Japans: von pulsierenden Weltmetropolen bis hin zu beschaulichen Dörfern, in denen das Leben in einem ruhigeren Tempo zu verlaufen scheint. Sie reisen bequem mit Zug und Bus zu den verschiedenen Zielen. Vor Ort organisieren wir gerne die schönsten und einzigartigsten Aktivitäten für Sie, damit Sie Japan auf eine ganz persönliche Weise kennenlernen können.
Japan hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Reiseziele der Welt entwickelt. Und das verstehen wir nur zu gut. Japan verwöhnt das Auge, das Gespür für Ästhetik und natürlich die Geschmacksknospen bis ins Äußerste.
Diese Reise verstehen wir als die ideale Einsteigerreise nach Japan, die Sie selbst mit weiteren Aktivitäten oder Ausflügen abseits der Route ergänzen können. Hierfür haben wir unsere „Bausteine“ entwickelt. Lassen Sie sich von unseren Reisespezialisten beraten. Sie zeigen Ihnen gerne den Weg.
Um Ihre Reise besonders einzigartig zu machen, bieten wir verschiedene einzigartige Aktivitäten an. Gehen Sie zum Beispiel mit einem Guide auf Entdeckungstour, um mehr über Geschichte, Kultur, Kunst oder Architektur zu erfahren. Radeln Sie durch unbekannte Viertel, kochen Sie bei Einheimischen zu Hause oder entdecken Sie gemeinsam mit einem Guide die ultimative japanische kulinarische Sensation.
Dies sind Aktivitäten, die perfekt zu unseren fünf Erlebniskategorien passen: Aktiv (Wandern und Radfahren), Rough für alle, die es etwas „rauer“ mögen (abseits der ausgetretenen Pfade), Vertiefung in Kunst, Architektur, Kulturgeschichte und Natur, Meet a local mit persönlichen Begegnungen und natürlich volle Aufmerksamkeit für Foodies.
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Fotogalerie Japan:
Japan durch die Linse von Nina im Dezember
Tag 1: Ankunft in Tokio
Tag 2: Tokio
Tag 3: Tokio / optional: Besuch von Nikko oder Kamakura
Tag 4: Tokio - Kawaguchiko
Tag 5: Kawaguchiko
Tag 6: Kawaguchiko - Matsumoto
Tag 7: Matsumoto - Takayama
Tag 8: Takayama
Tag 9: Takayama - Kyoto
Tag 10: Kyoto
Tag 11: Kyoto
Tag 12: Kyoto - Osaka
Tag 13: Osaka
Tag 14: Abreise Osaka
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen in Tokio werden Sie bereits erwartet und per Transfer zu Ihrem Hotel in der Stadt gebracht. In Ihrem Hotel liegen die Original-Zug- und Bustickets für den Rest Ihrer Japan-Rundreise schon für Sie bereit, sodass Sie völlig sorglos in Ihr Abenteuer starten können.
In Tokio entfaltet sich das jüngste Kapitel der japanischen Geschichte. Nach der Wiedervereinigung des Landes Ende des 16. Jahrhunderts, einer turbulenten Ära, in der die Samurai die Macht innehatten, wurde die Hauptstadt Japans im damals noch kleinen Fischerdorf Edo errichtet. Hier blühte eine lebendige Stadtkultur auf, aus der das heutige Tokio hervorging, eines der bedeutendsten Kulturzentren der modernen Zeit. Heute ist Tokio eine pulsierende Metropole mit einer enormen Vielfalt an Bewohnern und einem ebenso vielseitigen Stadtbild. Hypermoderne Architektur mit imposanten Wolkenkratzern und futuristischen Konstruktionen verschmilzt hier mühelos mit traditionellen Holztempeln und ruhigen Heiligtümern.
Jeder Stadtteil in Tokio hat seinen eigenen Charakter, seine eigene Atmosphäre und Ausstrahlung. Dank des weitverzweigten und effizienten Metronetzes sind die verschiedenen Viertel einfach und schnell zu erreichen. Das hypermoderne Komplex Roppongi Hills mit dem beeindruckenden Mori Museum und einem fantastischen Blick über die Stadt ist ein Muss für Liebhaber zeitgenössischer Kunst und Architektur. Auch Tokyo Midtown ist ein markantes modernes Ensemble aus Büros, Geschäften, Restaurants und einer wunderschön angelegten Parkanlage, die einen grünen Kontrast zur umliegenden Bebauung bildet.
Weltberühmte Architektur und Luxus finden Sie auf der stilvollen Einkaufsmeile Omotesando, wo internationale Modehäuser wie Prada und Cartier in ikonischen Gebäuden residieren. Diese elegante Modernität steht in starkem Kontrast zur lebhaften Takeshita Street im Viertel Harajuku, die nur einen Steinwurf entfernt liegt. Hier versammelt sich die japanische Jugendkultur in ihrer ganzen Extravaganz. Von Gothics bis hin zu farbenfrohen Babydoll-Outfits, auffälligen Frisuren und Accessoires, die direkt aus einem Manga, den weltweit beliebten japanischen Comics, zu stammen scheinen.
Auch im trendigen Distrikt Shibuya lernen Sie die dynamische Jugendkultur Tokios kennen. Das weltberühmte Shibuya Crossing am Hachiko-Platz ist von riesigen Videoschirmen umgeben, auf denen ständig bewegte Bilder zu sehen sind. Sobald die Ampel auf Grün springt, strömen gewaltige Menschenmassen gleichzeitig über die Zebrastreifen. Ein faszinierendes Schauspiel aus Neonlicht, Bewegung und Energie, das perfekt zeigt, warum Tokio eine so ikonische Station auf jeder Japan-Rundreise ist.
Tokio hat unglaublich viel zu bieten, weshalb Sie zwangsläufig eine Auswahl treffen müssen. Glücklicherweise lassen sich viele Sehenswürdigkeiten in Tokio dank des hervorragenden öffentlichen Verkehrsnetzes aus Zügen und U-Bahnen problemlos auf eigene Faust erkunden. Nachfolgend finden Sie Inspirationen für einen abwechslungsreichen Tag in der Stadt mit einer Mischung aus Aussichtspunkten, Heiligtümern, Parks, Museen und historischen Vierteln.
Der Tokyo Skytree ist der ideale Ort, um die Dimensionen dieser immensen Metropole zu begreifen. Dieser Turm wurde ursprünglich als Fernsehturm errichtet, ist heute jedoch vor allem wegen seiner zwei Aussichtsplattformen in unterschiedlichen Höhen beliebt. Durch die riesigen Glasfronten blicken Sie weit über die Stadt, und bei klarem Wetter reicht das Panorama bis zum Horizont. Ein Besuch zum Sonnenuntergang ist besonders reizvoll: Sie können beobachten, wie das Tageslicht schwindet und die unzähligen Lichter der Stadt das Kommando übernehmen. Auf der unteren Plattform finden Sie zudem ein Geschäft, ein Café und sogar ein Luxusrestaurant. Tickets für den Tokyo Skytree können vor Ort für eine oder beide Ebenen erworben werden. Der Turm ist von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet (letzter Einlass um 21:00 Uhr).
Eine ganz andere Seite Tokios entdecken Sie am Meiji-Schrein, einem der eindrucksvollsten Heiligtümer der Stadt. Dieser Schrein wurde zu Ehren der Seelen von Kaiser Meiji und Kaiserin Shoken errichtet, die 1912 verstarben und hier im November 1920 beigesetzt wurden. Der Meiji-Schrein liegt inmitten eines gigantischen Parks, der sich wie ein Urwald anfühlt, obwohl der Wald während der Bauphase eigens angelegt wurde. Die Bäume und Pflanzen stammen aus ganz Japan. Es ist ein herrlicher Ort, um dem Trubel Tokios für einen Moment zu entkommen, auch wenn man hier selten allein ist. Die gelassene Atmosphäre, die breiten Alleen und vor allem das riesige Torii mit seinen Zedernholzpfeilern (das größte Japans) machen den Schrein zu einem Höhepunkt Ihres Tokio-Besuchs.
Auch der weitläufige Ueno-Park eignet sich perfekt, um Natur mit Kultur zu verbinden. Hier können Sie entspannt an Tempeln und Museen vorbeiflanieren oder eine schöne Route vom U-Bahnhof Ueno zum Bahnhof Okachimachi wählen. Unterwegs passieren Sie die fünfstöckige Pagode des ehemaligen Kan-eiji-Tempels, den Ueno-Toshogu-Schrein, den Shinobazu-Teich, die Yokohama Memorial Hall, die Kyu-Iwasakitei-Gärten und das Shitamachi-Museum. Ihr Spaziergang endet in der lebhaften Einkaufsstraße Ameya Yokocho, die ideal für einen Snack oder das Aufsaugen der lokalen Atmosphäre ist, bevor Sie wieder in die U-Bahn steigen. Im Ueno-Park befindet sich zudem das renommierte Nationalmuseum Tokio, das die bedeutendste Sammlung japanischer Kunst und Kultur beherbergt. Hier finden Sie unter anderem weltberühmtes Porzellan, Rollbilder, Kalligrafien und Lackarbeiten, ein absolutes Muss für jeden, der sich für japanische Traditionen interessiert.
Für ein Eintauchen in das historische Tokio ist Asakusa die erste Wahl. Unweit des Bahnhofs Ueno liegt der Senso-ji-Tempel, der älteste Tempel Tokios, der auch als Asakusa Kannon bekannt ist. Da der Tempel mitten im Viertel liegt, herrscht hier oft ein reges Treiben. Sie schreiten durch das Eingangstor unter einer riesigen Papierlaterne hindurch und folgen einer Ladenpassage zum Tempel, in der Sie religiöse Souvenirs und kleine Geschenke kaufen können. Direkt vor dem Haupttempel steht ein großes, dampfendes Weihrauchbecken. Viele Japaner glauben, dass das Einatmen der Weihrauchschwaden eine gesundheitsfördernde Wirkung hat, weshalb man hier oft Menschen sieht, die sich den Rauch mit den Händen fächeln.
Von Tokio aus können Sie problemlos verschiedene Tagesausflüge in die Umgebung unternehmen. Dank der hervorragenden Zugverbindungen liegen kulturelle und natürliche Höhepunkte nur eine kurze Fahrt entfernt und lassen sich sehr gut eigenständig organisieren.
Ein beliebter Tagesausflug führt nach Nikko, das etwa zwei Zugstunden von Tokio entfernt liegt. In Nikko befindet sich der berühmte Toshogu-Schrein, das prachtvoll verzierte Mausoleum, das zum Gedenken an den Shogun Tokugawa Ieyasu errichtet wurde. Der Komplex liegt inmitten hoher Nadelbäume und ist von Tempeln, Wasserfällen und einer beeindruckenden Berglandschaft umgeben. Die Architektur von Nikko gilt als das Paradebeispiel für die japanische „Barockkunst“.
Nach dem Tod von Tokugawa Ieyasu gab es unterschiedliche Auffassungen darüber, wie er verehrt werden sollte. Letztendlich wurde der Tendai-Abt Tenkai zum Gestalter des Kults um seine Seele. Aus einem alten, verfallenen Tendai-Tempel entwickelte sich ein außergewöhnlich dekoratives Heiligtum, in dem Ieyasu als Tosho Daigongen verehrt wurde: der „Große Buddha-Manifestation, die ihr Licht im Osten verbreitet“.
Ein weiterer interessanter Tagesausflug ist Kamakura, das etwa eine Zugstunde südlich von Tokio liegt. Kamakura war im zwölften und dreizehnten Jahrhundert die Hauptstadt des Minamoto-Bakufu. In dieser Zeit wurde der Aufstieg des Zen-Buddhismus stark von den Bushi-Kriegern unterstützt, was sich in den vielen Zen-Klöstern widerspiegelt, die man hier findet. Vor allem die Rinzai-Sekte spielte eine wichtige Rolle, wobei die Meditation mithilfe von Kôan (Rätselsprüchen, die das logische Denken durchbrechen sollen) im Mittelpunkt stand. Die Rinzai-Tempel waren in fünf Haupttempeln organisiert, den sogenannten Gozan, von denen Engakuji einer der bedeutendsten ist. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch der imposante Kenchôji.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamakura ist zweifellos der Daibutsu, der Große Buddha aus dem Jahr 1252. Mit einer Höhe von fast zwölf Metern ist er etwas kleiner als der Buddha von Nara. Da er jedoch seit dem fünfzehnten Jahrhundert unter freiem Himmel steht (die ursprüngliche Halle wurde durch einen Tsunami zerstört), hinterlässt er einen besonders eindrucksvollen Eindruck. Nicht weit entfernt liegt der Hasedera-Tempel, in dem eine sehr alte Statue des Bodhisattva des Mitgefühls, Kannon, zu finden ist. Der Tempel ist zudem für die zahlreichen Statuen von Jizô bekannt, dem Beschützer der Kinderseelen.
Neben den buddhistischen Tempeln beherbergt Kamakura auch verschiedene interessante Shinto-Schreine. Da ist zum einen der große Hachiman-gu, der dem Kriegsgott des Minamoto-Clans gewidmet ist. Kleiner, aber besonders originell ist der Zeniarai-Benten-Schrein, in dem Besucher ihr Geld in einer Felsenquelle waschen, in der Hoffnung auf Wohlstand. Kamakura ist kompakt angelegt, sodass sich all diese Sehenswürdigkeiten hervorragend während einer entspannten Tageswanderung kombinieren lassen.
Mit dem Bus reisen Sie von Tokio aus in etwa 1,5 Stunden zum Kawaguchi-See, einem der fünf Seen, die zusammen als Fuji Five Lakes bekannt sind und am Fuße des ikonischen Mt. Fuji liegen. Dieser beeindruckende Stratovulkan ist mit 3.776 Metern der höchste Berg Japans und nach wie vor aktiv. Das Fuji-Massiv ist ein wichtiges Symbol des Landes und ein beliebtes Ziel während einer Japan-Rundreise.
Den schönsten Blick auf den Mt. Fuji haben Sie von der Nordseite des Kawaguchi-Sees aus. Besonders im April, wenn die Kirschblüten blühen, und Anfang November, wenn die Herbstfarben die Landschaft dominieren, is die Aussicht besonders fotogen. Bitte beachten Sie, dass sich der Berg regelmäßig hinter einer Wolkendecke versteckt, was die Sicht einschränken kann.
Die Region Fujigoko ist bei Japanern als Urlaubsgebiet sehr beliebt. Man besucht diese Gegend zum Camping, Angeln und Wandern, und in den kälteren Monaten gibt es sogar Möglichkeiten für Wintersport.
Tipp: Mieten Sie ein Fahrrad, zum Beispiel bei Fujisan Bike (nur eine Gehminute vom Bahnhof entfernt), und erkunden Sie den See und die Umgebung in Ihrem eigenen Tempo. Eine weitere schöne Aktivität ist eine Fahrt mit der Kachi Kachi Ropeway, einer Seilbahn, die Sie zu einem Aussichtspunkt hoch über dem See bringt. Je nach Wetterlage genießen Sie von hier aus ein herrliches Panorama über Kawaguchiko und den Mt. Fuji, ein absolutes Highlight Ihrer Japan-Reise.
Matsumoto liegt am Fuße der Japanischen Alpen und ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Ausflüge in Naturgebiete wie Hokata (Azumino), Kamikochi oder die berühmte Tateyama-Kurobe-Alpenroute, die besonders im Frühjahr und Sommer beliebt ist.
Ein absolutes Must-see während Ihres Aufenthalts ist das beeindruckende Matsumoto Castle, das aufgrund seiner charakteristischen schwarzen Mauern auch als „Krähenburg“ bekannt ist. Diese wunderschön erhaltene Holzhalle gehört zu den vollständigsten und schönsten Burgen Japans. Über steile Treppen gelangen Sie zur Aussichtsplattform im sechsten Stock, wo Sie mit einem herrlichen Blick über die Stadt und die umliegenden Berge belohnt werden. Der Weg zur Burg ist deutlich ausgeschildert und kann problemlos zu Fuß zurückgelegt werden.
Matsumoto beherbergt zudem eine der berühmtesten traditionellen Miso-Brauereien des Landes. Die Ishii Miso Brauerei liegt in der Stadt und ist vom Zentrum aus bequem zu Fuß erreichbar. Die Brauerei fermentiert ihr Miso noch immer in großen Holzfässern, was sie einzigartig macht. Vergessen Sie nicht, das drei Jahre gereifte Miso zu probieren und sich ein leckeres Miso-Softeis zu gönnen.
Die Stadt ist außerdem der Geburtsort der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama. Ihr bekanntestes Werk ist der immense Keramikkürbis voller „Polkadots“. Dass dies bei weitem nicht ihr einziges Werk ist, erfahren Sie im Yayoi Kusama Museum im Herzen der Stadt.
Ein Spaziergang durch die Nakamachi Street am Nachmittag ist ein wahres Erlebnis. Während der Edo-Zeit (1603–1867) lag die Nakamachi Street im Zentrum der Burgstadt Matsumoto, daher auch der Name: „Naka“ bedeutet „Mitte“ oder „Zentrum“ und „machi“ bedeutet „Stadt“.
Heute bietet Nakamachi viele hübsche Geschäfte mit lokalem Kunsthandwerk, Restaurants und Cafés sowie das Kurassic-kan, das einst eine Sake-Brauerei war. Reservieren Sie einen Tisch in einem der Restaurants und probieren Sie lokale Spezialitäten wie die berühmten frischen Shinshu Soba (Buchweizennudeln), Nozawana Zukemono (eingelegtes Blattgemüse einer Rübenart), Basashi (Pferdefleisch-Sashimi) oder die typischen Oyaki (gefüllte Teigtaschen) aus Matsumoto!
Der öffentliche Bus bringt Sie am Vormittag nach Takayama.
Nach Ihrer Ankunft in Takayama lernen Sie eine der traditionsreichsten Städte Japans kennen. Obwohl Takayama in den letzten Jahrzehnten modernisiert wurde, sind viele ursprüngliche Gebäude hervorragend erhalten geblieben. In einigen konservierten Straßenzügen im historischen Zentrum finden Sie alte Privathäuser, die heute als kleine Läden, Kunsthandwerkstätten oder Museen dienen. Zudem gibt es noch immer eine Reihe authentischer Sake-Brauereien zu entdecken, oft inklusive einer Kostprobe.
Bitte beachten Sie, dass es tagsüber, insbesondere bis etwa 18:00 Uhr, im Zentrum recht belebt sein kann, vor allem durch japanische Touristen. Wenn Sie Ruhe suchen, empfiehlt sich ein Spaziergang nach Ladenschluss. Sobald die Geschäfte schließen, kehrt die Stille zurück, und Sie erleben Takayama von seiner stimmungsvollsten Seite.
Nördlich der Stadt liegt das ruhige Higashiyama-Tempelviertel. Hier führt eine angenehme Wanderroute durch bewaldetes Gebiet von einem Tempel zum nächsten. Takayama ist kompakt und lässt sich hervorragend zu Fuß erkunden. Alternativ ist es sehr empfehlenswert, ein Fahrrad zu mieten (Verleihstellen finden Sie in der Nähe des Bahnhofs) um die Umgebung auf entspannte Weise zu entdecken.
Besuchen Sie am frühen Morgen unbedingt einen der täglichen Morgenmärkte von Takayama. Die Märkte Miyagawa und Jinya-mae erstrecken sich entlang des Flusses Miyagawa, der mitten durch das Stadtzentrum fließt. Ab etwa acht Uhr morgens werden die Stände aufgebaut. Sie finden dort Essensstände, lokale Produkte, Gebrauchsgegenstände und Souvenirs. Das Ganze bildet eine lebendige und gemütliche Mischung aus Einheimischen, die ihre täglichen Einkäufe erledigen, und Besuchern, die auf der Suche nach authentischen Kleinigkeiten sind.
Später am Tag können Sie am Stadtrand das Hida Folk Village besuchen, ein großes Freilichtmuseum, das bequem mit dem Fahrrad oder dem lokalen Bus erreichbar ist. In diesem Museum sind Dutzende traditionelle Bauernhöfe und Handwerkerhäuser aus der Hida-Region zusammengetragen worden. Die Gebäude vermitteln einen guten Eindruck vom ländlichen Leben in dieser bergigen Gegend und bilden eine interessante Ergänzung zu Ihrem Aufenthalt in Takayama.
In etwa zwei Stunden reisen Sie mit dem Zug nach Kyoto. Inzwischen werden Sie sich auf den japanischen Bahnhöfen wahrscheinlich schon gut zurechtfinden. Auf den zentralen Anzeigetafeln an den Bahnsteigzugängen werden die abfahrenden Züge abwechselnd auf Japanisch und Englisch angekündigt.
Reisende mit einer Einzelkarte können die automatischen Schranken nutzen, während Inhaber eines Japan Rail Pass ihren Pass am bemannten Schalter kontrollieren lassen. Auf den Bahnsteigen fällt sofort auf, wie präzise alles organisiert ist: Die Züge halten exakt an den markierten Einstiegspunkten, und die Fahrgäste warten diszipliniert in den vorgesehenen Reihen. Zudem fährt der Zug fast immer pünktlich auf die Sekunde. Selbst eine Verspätung von wenigen Sekunden ist für die japanische Eisenbahn bereits Anlass für eine ausführliche und aufrichtige Entschuldigung.
An den Bahnhöfen können Sie in einem der vielen Geschäfte eine Bento-Box kaufen: eine Lunchbox aus Karton mit frischen, kalten Snacks, ideal für unterwegs. Bitte denken Sie daran, Ihren Abfall beim Verlassen des Zuges mitzunehmen, um ihn draußen zu entsorgen, da Mülleimer im Zug trotz der großen Sauberkeit selten sind.
Der Bahnhof von Kyoto ist ein riesiger, moderner Komplex, in dem man sich zwischen den vielen Geschäften, Ausgängen und verschiedenen Etagen leicht verlaufen kann. Der Busbahnhof befindet sich an der Nordseite des Bahnhofs. Vom Busplatz aus führt eine Ladenpromenade, die über eine breite Treppe erreichbar ist, quer durch das Gebäude zur Südseite. Auf dieser Seite befinden sich die meisten Hotels.
Kyoto ist die ehemalige Hauptstadt Japans und erlebte ihre Blütezeit während der Heian-Periode. In dieser Ära entstand die raffinierte Hofkultur rund um den Kaiserpalast. Kunstformen wie das Nō-Theater, Hofliteratur wie das Genji Monogatari und die faszinierende Geisha-Kultur haben hier ihren Ursprung. Auch heute noch ist Kyoto das kulturelle Herz Japans, mit den bekanntesten Shinto-Schreinen, buddhistischen Tempeln und den berühmtesten japanischen Gärten. Mit mehr als 2000 Tempeln und Shinto-Heiligtümern können Sie hier mühelos Tage verbringen, und inmitten der modernen Stadt sind die lebendigen japanischen Traditionen überall spürbar und erlebbar.
Tempel und Gärten
Innerhalb der Stadtgrenzen finden Sie unter anderem den Toji-Tempel, der für seine prächtige esoterische Kunst bekannt ist, sowie den Sanjusangendo mit seinen 1001 lebensgroßen Statuen der Bodhisattva der Barmherzigkeit, Kannon. Der Kiyomizu-dera thront auf einem beeindruckenden Holzplateau mit Blick über die Stadt. In den umliegenden Gassen finden Sie kleine Töpferläden und handwerkliche Boutiquen, in denen Sie schöne Souvenirs kaufen können.
Eine der schönsten Wanderrouten ist der Philosophenweg, der besonders während der Kirschblüte im Frühling prachtvoll ist. Entlang dieses Weges liegen unter anderem der Ginkakuji-Tempel, der Honen-in und der Nanzenji.
Im Westen von Kyoto können Sie den berühmten Goldenen Pavillon (Kinkaku-ji) bewundern, auch wenn es hier oft sehr belebt ist. Nicht weit entfernt liegt der Ryoanji-Tempel mit dem wohl bekanntesten Zen-Garten Japans.
Diese Tempel lassen sich gut mit einem Besuch der Burg Nijo-jo kombinieren, die Anfang des 17. Jahrhunderts von Shogun Tokugawa Ieyasu als Residenz in Kyoto erbaut wurde. Die prächtig verzierten Säle sollten den kaiserlichen Hof beeindrucken. Auffällig sind die sogenannten Nachtigallenböden, die bei jedem Schritt absichtlich knarren, um Eindringlinge zu verraten.
Die Geisha-Kultur in Gion, östlich des Kamo-Flusses, beflügelt die Fantasie jedes Besuchers. In Gassen wie Ponto-cho und rund um die Tatsumi-Brücke fühlt man sich leicht in frühere Zeiten zurückversetzt mit Teehäusern, kleinen Theatern und traditionellen Restaurants. Wer am Ende des Tages in der Dämmerung durch Gion spaziert, hat immer noch gute Chancen, eine Geisha oder Maiko auf dem Weg zu einem Termin zu sehen. In ihrem farbenfrohen Seidenkimono und mit weiß geschminktem Gesicht gleitet sie fast geräuschlos vorbei.
Wer mehr über die Kunst der Geishas erfahren möchte, kann eine Aufführung im Gion Corner besuchen, wo täglich eine (touristische) Vorstellung stattfindet. Hier werden verschiedene traditionelle Disziplinen wie Tanz, Musik und die Teezeremonie gezeigt.
Für alle, die eine Pause von Tempeln brauchen, hat Kyoto noch viel mehr zu bieten. Es ist die perfekte Stadt, um nach schönen, handgefertigten Waren zu stöbern. Sie finden Straßen voller Antiquitäten- und Kunsthandwerksläden, und auf den Tempelgeländen werden regelmäßig Flohmärkte veranstaltet. Einer der besten Käufe ist ein gebrauchter Kimono, der oft überraschend erschwinglich ist. Auch Keramik und Kyo-ningyo (Puppen) sind beliebte Souvenirs.
Moderne Einkaufszentren konzentrieren sich rund um Kawaramachi mit den überdachten Arkaden von Teramachi-dori und Shinkyogoku-dori. Ganz in der Nähe liegt der lebhafte Nishiki-Markt, Kyotos berühmter Lebensmittelmarkt, auf dem lokale Spezialitäten, frische Zutaten und wunderschön präsentierte Speisen verkauft werden.
Wer auch außerhalb von Kyoto weniger besuchte Sehenswürdigkeiten entdecken möchte, kann einen Tagesausflug in die Region Fushimi machen, die gut mit dem Zug und auch mit dem Fahrrad erreichbar ist. Hier besuchen Sie zum Beispiel den Byodo-in, eine beeindruckende Halle aus dem 11. Jahrhundert in Form eines Phönix mit einer berühmten Statue des Buddha Amitabha. Auch der Daigoji ist einen Besuch wert, mit einem prachtvollen Garten und einer Pagode, die als eines der ältesten Gebäude Kyotos gilt. Wer möchte, kann vom unteren Komplex aus zum Kami Daigo wandern, dem höher gelegenen Teil des Klosters, eine etwa einstündige Wanderung durch einen schönen Wald.
Zwischen dem Daigoji und der Stadt liegt der Fushimi Inari Taisha, der Inari gewidmet ist, dem Gott des Reises, der oft als Fuchs dargestellt wird. Über Pfade mit Hunderten von leuchtend orangefarbenen Torii (Shinto-Toren) wandern Sie den Berg Inari hinauf, vorbei an verschiedenen Schreinen, einer der fotogensten und beeindruckendsten Orte rund um Kyoto.
Ein besonderer Ausflug führt zum Miho Museum, entworfen vom Architekten I.M. Pei. Das Museum ist von Kyoto aus gut erreichbar: Sie fahren in etwa 13 Minuten mit dem Zug vom JR-Bahnhof Kyoto zum JR-Bahnhof Ishiyama und von dort aus noch etwa 50 Minuten mit dem Bus. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.miho.or.jp/english/index.htm.
Tipp! Die Sagano Scenic Railway ist eine wunderbare Möglichkeit, die Ruhe und Natur im Westen von Kyoto zu erleben. Dieser nostalgische Zug fährt entlang des Hozu-Flusses und bietet herrliche Ausblicke auf den Fluss und die Wälder bei Arashiyama. Der Zug fährt einmal pro Stunde ab dem Bahnhof Sagano Torokko, und eine Fahrt kostet 600 JPY pro Strecke. Fahrkarten können am Bahnhof gekauft werden. Achtung: Der Zug fährt mittwochs nicht und macht zwischen dem 30. Dezember und dem 28. Februar Winterpause.
Heute können Sie einen weiteren Tag mit dem Besuch von Tempeln und Gärten verbringen oder an einer geführten Radtour in die unbekannteren Teile von Kyoto teilnehmen.
Alternativ können Sie sich für einen Tagesausflug nach Himeji oder Nara entscheiden.
Himeji
Himeji ist berühmt für die „Burg des weißen Reihers“ und von Kyoto aus bequem mit dem Zug erreichbar. Diese Burg gilt als das schönste und am besten erhaltene Beispiel mittelalterlicher japanischer Festungsarchitektur. Im feudalen Japan bekämpften sich lokale Daimyōs mit ihren eigenen Armeen und errichteten Burgen, um ihre Macht zu festigen. Die meisten dieser Bauwerke verschwanden im Laufe der Jahrhunderte durch Kriege, Brände oder Abriss. Die Burg des weißen Reihers bildet hierbei eine seltene Ausnahme. Der beeindruckende Donjon erhebt sich noch immer majestätisch zwischen Wassergräben und Festungsmauern.
Nara
Nara ist eine kompakte Stadt und bildet das Herz der ältesten japanischen Kultur. Als Nara im Jahr 710 gegründet wurde, war es die erste Stadt, die tatsächlich als Hauptstadt Japans fungierte. In dieser Zeit wurde der Buddhismus aus China eingeführt, was zur Entstehung der sechs Nara-Schulen führte. Diese errichteten umfangreiche Tempelanlagen, von denen viele hervorragend erhalten geblieben sind.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist der beeindruckende Tōdai-ji-Tempel, das größte Holzgebäude der Welt. Im Inneren des Tempels befindet sich eine sechzehn Meter hohe Bronzestatue des Buddha Roshana. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere bedeutende Tempel, wie den Hōryū-ji, einen Tempelkomplex aus dem Jahr 607, der fast vollständig intakt geblieben ist, sowie den Kōfuku-ji, den Familientempel des einflussreichen Fujiwara-Clans. Auch der Kasuga-Taisha-Schrein, der den Clan-Gottheiten der Fujiwara gewidmet ist, gehört zu den wichtigsten Shinto-Heiligtümern Japans und ist von Hunderten von Laternen umgeben.
Nara ist eine angenehme Stadt zum Erkunden, da viele Sehenswürdigkeiten fußläufig erreichbar sind. Vom JR- oder Kintetsu-Bahnhof aus wandern Sie in Richtung Osten zum Nara-Park, in dem die wichtigsten Tempel liegen. Der Park wird von zahmen Hirschen bewohnt, die frei zwischen den Besuchern umherlaufen. Südlich der Kintetsu-Station liegt das historische Viertel Nara-machi, in dem Sie noch verschiedene traditionelle Häuser besichtigen können.
Vom Bahnhof Kyoto reisen Sie in etwa einer Stunde mit dem Zug zum Bahnhof Osaka Namba. Osaka ist die zweitgrößte Stadt Japans und ein Ort voller Kontraste. Im Vergleich zum traditionellen Kyoto ist Osaka moderner und geschäftsorientierter, aber genau diese Dynamik macht einen Besuch sehr lohnenswert.
Besuchen Sie zum Beispiel die Burg Osaka, die im 16. Jahrhundert von Toyotomi Hideyoshi nach dem Sieg über seine Rivalen erbaut wurde. Spazieren Sie durch den weitläufigen Park, bewundern Sie die historische Architektur und genießen Sie von der obersten Etage einen Panoramablick über die Stadt.
Auch das Aquarium von Osaka (Kaiyukan) gehört zu den absoluten Höhepunkten. Es ist eines der größten und schönsten Aquarien der Welt. Hier können Sie problemlos einen halben oder sogar einen ganzen Tag zwischen Rochen, Haien, Delfinen, Pinguinen und anderen faszinierenden Meeresbewohnern verbringen.
Später am Tag können Sie in das pulsierende Viertel Dotonbori eintauchen. Dieses lebendige Viertel ist bekannt für seine grellen Neonlichter, riesigen Werbetafeln, Spielhallen, Geschäfte, Karaoke-Bars und Restaurants. Es ist ein überwältigendes Erlebnis, das alle Sinne anspricht. Wenn Ihnen der Trubel zu viel wird, finden Sie in den Seitengassen Ruhe, kleine Tempel und einfache Sushi-Restaurants. Nach Sonnenuntergang erwacht Dotonbori erst richtig zum Leben und verwandelt sich in ein farbenfrohes und energiegeladenes Ausgehviertel.
Heute haben Sie ausreichend Zeit, um Osaka in aller Ruhe zu entdecken. Vielleicht haben Sie auch eine unserer Aktivitäten gebucht, wie zum Beispiel einen Kochkurs bei Yoko, einen geführten Besuch im Hanshin-Kaufhaus oder als krönenden Abschluss am Abend die Tenma-Izakaya-Tour.
Wer lieber die ruhige Seite Osakas kennenlernen möchte, kann den Hozenji-Tempel besuchen. Dieser kleine, stimmungsvolle Tempel ist bekannt für die moosbewachsene Statue des Gottes Fudomyo, die Besucher traditionell mit Wasser übergießen. Direkt hinter dem Tempel liegt Hozenji Yokocho, eine charmante Gasse mit gemütlichen Bars und Restaurants.
Auch der Sumiyoshi-Taisha-Schrein und der angrenzende Park laden zu einem entspannten Spaziergang ein. Zudem ist der Kuromon-Ichiba-Markt sehr empfehlenswert: Hier finden Sie frische Produkte aus der Region und zahlreiche kleine Essensstände, an denen Sie lokale Spezialitäten probieren können.
Werfen Sie auch einen Blick auf unser zusätzliches Ausflugsangebot in Osaka für weitere tolle Aktivitäten, die wir gerne für Sie organisieren.
Unser Dimsum Japan-Reisespezialist wählt für Sie feine, möglichst charakteristische Hotels aus. Wenn Sie mehr Komfort oder einen Aufenthalt an einem wirklich unvergesslichen Ort wünschen, sehen Sie sich unsere extra komfortablen Optionen an.
Diese optionalen Ausflüge wurden mit Sorgfalt von unseren Reisespezialisten ausgewählt, um Ihrer Reise noch mehr Erlebnis hinzuzufügen.
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