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Selfdrive Südkorea - eine Rundreise durch den Westen
Reisspecialist Henk-Jan Koopmans

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Unser Suedkorea-Reisespezialist Henk-Jan Koopmans gestaltet Ihre Reise gerne 100% individuell

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Entdecken Sie die atemberaubende Natur im Westen Südkoreas mit einem eigenen Mietwagen

  • Reise mit dem eigenen Mietwagen
  • Unbekanntes Südkorea
  • Natur – Wandern – Ruhe und Weite unterwegs
  • Unterkunft in charmanten Hanoks und komfortablen Hotels

Entdecken Sie mit Ihrem eigenen Mietwagen den Westen Südkoreas. Diese Region zeigt sich vor allem durch Naturparks, Berggebiete und kleine Dörfer, in denen das Tempo langsamer ist als in den Städten. Im Frühjahr und Frühsommer (Juni) sowie im Herbst gewinnt die Landschaft zusätzlich an Farbe und Kontrast, und diese Region ist dann vielleicht am schönsten

Sie reisen in Ihrem eigenen Tempo vorbei an Nationalparks und entlang ländlicher Routen, mit viel Raum, um unterwegs an Aussichtspunkten anzuhalten, kurze Wanderungen zu machen oder ein Dorf zu besuchen. Die Abwechslung zwischen Fahren und Aktivitäten im Freien macht diese Route entspannt und flexibel.

Sie übernachten in komfortablen Hotels, abgewechselt mit dem Aufenthalt in einem Hanok (traditionelles koreanisches Haus), wodurch Sie das Land auch von einer anderen Seite als den städtischen Zentren kennenlernen. Kurzum: Eine wunderbare und abwechslungsreiche Reise durch ein Stück unbekanntes Südkorea!

Lesen Sie hier die praktischen Reiseinformationen über Mietwagenreisen (Selfdrives) in Südkorea

Praktische Informationen
Südkorea ist ein ideales Reiseziel, um es mit dem Mietwagen zu erkunden. Obwohl Südkorea über ein gut ausgebautes Netz an komfortablen Zügen und Bussen verfügt, bietet Ihnen ein Mietwagen die Möglichkeit, auch die Orte zu besuchen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen sind. Ganz Südkorea ist bestens dafür geeignet, mit dem Mietwagen erkundet zu werden. Besonders im Osten des Landes, wo das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln oft etwas eingeschränkter is, bietet das Reisen mit dem eigenen Auto einen großen Mehrwert.

*Wichtig! Ihr nationaler Führerschein ist in Südkorea nicht gültig; Sie benötigen einen internationalen Führerschein, um ein Auto zu mieten. Sie können diesen gegen Vorlage ihres nationalen Führerscheins und gegen eine Gebühr bei ihrem zuständigen Bürgerbüro oder Straßenverkehrsamt beantragen. Für Schweizer Bürger stellt das kantonale Strassenverkehrsamt den internationalen Führerschein aus. Vergessen Sie nicht, ein aktuelles Passbild für den Antrag mitzubringen. Bitte überprüfen Sie vor der Abreise sorgfältig die erforderlichen Reisedokumente.

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Entdecken Sie die atemberaubende Natur im Westen Südkoreas mit einem eigenen Mietwagen

  • Reise mit dem eigenen Mietwagen
  • Unbekanntes Südkorea
  • Natur – Wandern – Ruhe und Weite unterwegs
  • Unterkunft in charmanten Hanoks und komfortablen Hotels

Entdecken Sie mit Ihrem eigenen Mietwagen den Westen Südkoreas. Diese Region zeigt sich vor allem durch Naturparks, Berggebiete und kleine Dörfer, in denen das Tempo langsamer ist als in den Städten. Im Frühjahr und Frühsommer (Juni) sowie im Herbst gewinnt die Landschaft zusätzlich an Farbe und Kontrast, und diese Region ist dann vielleicht am schönsten

Sie reisen in Ihrem eigenen Tempo vorbei an Nationalparks und entlang ländlicher Routen, mit viel Raum, um unterwegs an Aussichtspunkten anzuhalten, kurze Wanderungen zu machen oder ein Dorf zu besuchen. Die Abwechslung zwischen Fahren und Aktivitäten im Freien macht diese Route entspannt und flexibel.

Sie übernachten in komfortablen Hotels, abgewechselt mit dem Aufenthalt in einem Hanok (traditionelles koreanisches Haus), wodurch Sie das Land auch von einer anderen Seite als den städtischen Zentren kennenlernen. Kurzum: Eine wunderbare und abwechslungsreiche Reise durch ein Stück unbekanntes Südkorea!

Lesen Sie hier die praktischen Reiseinformationen über Mietwagenreisen (Selfdrives) in Südkorea

Praktische Informationen
Südkorea ist ein ideales Reiseziel, um es mit dem Mietwagen zu erkunden. Obwohl Südkorea über ein gut ausgebautes Netz an komfortablen Zügen und Bussen verfügt, bietet Ihnen ein Mietwagen die Möglichkeit, auch die Orte zu besuchen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen sind. Ganz Südkorea ist bestens dafür geeignet, mit dem Mietwagen erkundet zu werden. Besonders im Osten des Landes, wo das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln oft etwas eingeschränkter is, bietet das Reisen mit dem eigenen Auto einen großen Mehrwert.

*Wichtig! Ihr nationaler Führerschein ist in Südkorea nicht gültig; Sie benötigen einen internationalen Führerschein, um ein Auto zu mieten. Sie können diesen gegen Vorlage ihres nationalen Führerscheins und gegen eine Gebühr bei ihrem zuständigen Bürgerbüro oder Straßenverkehrsamt beantragen. Für Schweizer Bürger stellt das kantonale Strassenverkehrsamt den internationalen Führerschein aus. Vergessen Sie nicht, ein aktuelles Passbild für den Antrag mitzubringen. Bitte überprüfen Sie vor der Abreise sorgfältig die erforderlichen Reisedokumente.

Kurzer Reiseplan Selfdrive Südkorea - eine Rundreise durch den Westen (20 Tage / 19 Nächte)

Tag 1: Ankunft Seoul

Tag 2: Seoul

Tag 3: Seoul / optional: Tour durch die DMZ-Grenzzone

Tag 4: Seoul – Abholung des Mietwagens – Weiterfahrt nach Danyang / über den Chiaksan-Nationalpark

Tag 5: Danyang / auf eigene Faust: Besuch des Woraksan-Nationalparks

Tag 6: Danyang - Mungyeong

Tag 7: Mungyeong / auf eigene Faust: Besichtigung des Mungyeongsajae

Tag 8: Mungyeong - Jeonju

Tag 9: Jeonju

Tag 10: Jeonju – Namwon (Jirisan-Nationalpark) / ggf. auf eigene Faust: Besuch in Damyang (Bambuswald)

Tag 11: Namwon (Jirisan-Nationalpark)

Tag 12: Namwom - Gwangju

Tag 13: Gwangju / ggf.: Besuch in Mokpo mit einem eigenen Mietwagen

Tag 14: Gwangju – Flug nach Jeju-do & Übernahme eines neuen Mietwagens

Tag 15: Jeju-do

Tag 16: Jeju-do

Tag 17: Jeju-do

Tag 18: Jeju – Rückgabe des Mietwagens – Flug nach Seoul

Tag 19: Seoul

Tag 20: Seoul - Abreise

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Kurzer Reiseplan & Reisebeschreibung

Wählen Sie einen Tag

Ankunft Seoul

Sie kommen am Flughafen von Seoul an, wo Ihr Fahrer bereits in der Ankunftshalle auf Sie wartet. Die Fahrt zu Ihrem zentral gelegenen Hotel dauert (je nach Verkehrslage) etwa eine Stunde. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. 

Seoul ist eine gigantische Metropole mit mehr als 10 Millionen Einwohnern. Aber lassen Sie sich davon nicht einschüchtern! Selbst in Seoul gibt es Ecken, an denen kaum eine Menschenseele anzutreffen ist. Die Stadt wird durch den großen, beeindruckenden Han-Fluss (Hangang) geteilt, der weiter in Richtung Nordkorea fließt. Nördlich des Flusses befinden sich noch Teile der alten Stadtmauern, die das historische Zentrum von Seoul umschließen. Hier finden Sie das Rathaus, den berühmten Gyeongbokgung-Palast, den Changdeokgung-Palast mit seinen Geheimen Gärten, traditionelle Hanok-Viertel und zahlreiche (Abend-)Märkte. Das schicke und trendige Viertel Gangnam (ja, genau das aus dem berühmten Popsong) liegt auf der südlichen Seite des Flusses. 

Sie übernachten in den kommenden Tagen im Stadtteil Myeongdong. Dies ist ein etwas lebhafteres Viertel, das sich durch seine zentrale Lage jedoch hervorragend als Ausgangsbasis für die Erkundung der verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Stadt eignet. Zudem bietet es am ersten Abend direkt einen tollen Einstieg in das Seoul-Erlebnis! Stürzen Sie sich auf den Abendmarkt von Myeongdong oder suchen Sie ein Barbecue-Restaurant in den nahegelegenen Vierteln Euljiro oder Insadong auf. Diese Stadtteile sind gut zu Fuß erreichbar. Mit der T-Money-Card, die im Hotel für Sie bereitliegt, können Sie außerdem ganz unkompliziert das hervorragende Metronetz der Stadt nutzen.

Sollten Sie ein Fan von Baseball sein, können Sie heute Abend auch auf eigene Faust ein Spiel besuchen. Baseball ist der Nationalsport in Südkorea und während der Saison (meist von März bis Oktober) finden fast täglich Spiele statt, vor allem von Dienstag bis Sonntag. Ein echtes Erlebnis mit einem enthusiastischen, feiernden Publikum und oft auch Auftritten von Cheerleadern (und natürlich gibt es dort köstliche koreanische Snacks!). 

Im Jamsil-Sportkomplex in Seoul befindet sich das Jamsil-Baseballstadion, in dem unter anderem die LG Twins und die Doosan Bears ihre Heimspiele austragen. Je nach Spielbegegnung sind Tickets oft noch vor Ort erhältlich, eine Online-Reservierung im Voraus ist jedoch meist ratsam. 

Seoul

Heute haben Sie einen freien Tag zur freien Verfügung. Seoul hat unglaublich viel zu bieten, daher ist es ratsam, sich vorab einen kleinen Plan zu machen, was Sie alles sehen möchten. Unterschätzen Sie dabei nicht die Größe der Stadt: Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist man von A nach B gerne mal eine Stunde unterwegs. Nachfolgend geben wir Ihnen ein paar Tipps für Sehenswürdigkeiten, die Sie bequem mit dem ÖPNV erreichen können. 

Das Metronetz von Seoul ist riesig und umfasst stolze 20 Linien – inklusive Stadt-U-Bahn, Vorort- und Expresslinien. Da der Straßenverkehr in der Stadt extrem dicht sein kann, wird empfohlen, so viel wie möglich mit der Metro zu fahren. Sie ist oft die schnellste und zuverlässigste Art, sich fortzubewegen. 
 
Tempel und Gärten
Der Gyeongbokgung-Palast ist der größte, älteste und einst wichtigste Palast der Joseon-Dynastie. Er liegt im Norden von Seoul und wurde 1394 im Auftrag des ersten Königs der Joseon-Dynastie erbaut. Während der japanischen Invasion wurde der Palast fast vollständig niedergebrannt und erst 300 Jahre später wieder aufgebaut. Dieser Wiederaufbau dauerte etwa 3 Jahre. Zu jener Zeit bestand der Gyeongbokgung-Palast aus rund 330 Gebäuden mit mehr als 5.790 Zimmern. Über den gesamten Komplex verteilt finden Sie wunderschöne Gärten, Fischteiche sowie zahlreiche Pagoden und Pavillons. Falls Sie den Gyeongbokgung-Palast besuchen möchten, empfehlen wir Ihnen dies am Vormittag oder frühen Nachmittag, um die Wachablösung miterleben zu können. Jeden Tag – und das seit Jahrhunderten – findet hier diese traditionelle Zeremonie statt*. 

Es empfiehlt sich, im Anschluss das Folk Museum (Volkskundemuseum) zu besuchen. Dieses moderne Museum erzählt die Geschichte Koreas zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert. Es gibt verschiedene, großzügig gestaltete Ausstellungen und der Eintritt ist kostenlos. Das Folk Museum befindet sich direkt neben dem Gelände des Gyeongbokgung-Palastes. In der Nähe des Gyeongbokgung-Palastes liegt zudem der beeindruckende Changdeokgung-Palast, der zweitgrößte Palast von Seoul. Er wurde 1405 erbaut. Obwohl dieser Palast kleiner ist als der Gyeongbokgung-Palast, diente er über Jahrhunderte hinweg als Hauptpalast für verschiedene Dynastien. Was den Changdeokgung-Palast besonders auszeichnet, sind die  Secret Gardens (Geheimen Gärten) hinter dem Palast. Dieser geheime Garten wurde für die Könige der Joseon-Dynastie angelegt und war ausschließlich ihnen zugänglich. In dem waldreichen Garten befinden sich wunderschöne Lotus-Teiche und Pavillons. Die Secret Gardens können nur im Rahmen von geführten Touren (auf Englisch) zu festen Zeiten besucht werden. Da der Besuch sehr beliebt ist, empfiehlt es sich, die Tickets vorab zu reservieren. 

Alte Hanok-Viertel
Das Viertel Bukchon ist ein malerisches, traditionelles Viertel im Norden der Stadt. Es ist einer der letzten beiden Orte in Seoul, an denen noch alte Hanok-Häuser zu finden sind. Dabei handelt es sich um typisch koreanische Häuser, die aus Holz auf einem Steinplateau gebaut wurden. Diese Häuser werden im Winter durch ein ausgeklügeltes System beheizt: Die Wärme wird durch das Befeuern des Steinplateaus unter dem Haus erzeugt und über Tunnel in die Räume geleitet. Dies nennt man auch Ondol – quasi eine frühe Fußbodenheizung! Das Viertel wurde vor etwa 600 Jahren für Menschen erbaut, die überwiegend in und um die Paläste arbeiteten. Heute wohnen hier vor allem die wohlhabenden Bürger: Es gehört zu den teuersten Vierteln von Seoul, und insbesondere viele Politiker haben sich hier niedergelassen. Es ist ein wunderschönes Viertel, um hindurchzuspazieren und sich in dem Gewirr aus engen Gassen zu verlieren.

Tipp!
Wenn Sie Bukchon besuchen, lohnt sich zuerst ein Abstecher zum Bukchon Traditional Culture Center. Hier bekommen Sie einen guten Eindruck davon, wie ein solches Hanok-Haus von innen aussieht. Im Informationszentrum gibt es detaillierte Karten mit schönen Routen durch Bukchon. Zudem finden hier regelmäßig Veranstaltungen zur Kulturgeschichte Koreas statt. Das Kulturzentrum liegt an der belebten Straße Gyedong-gil, der Hauptstraße von Bukchon. Hier finden Sie nette Restaurants, Streetfood-Stände, Boutiquen und Cafés.
 
Ein weniger bekanntes Hanok-Viertel, das absolut einen Besuch wert ist, ist das West Village (Seochon). Dieses Viertel liegt an der Westseite des Gyeongbokgung-Palastes. Obwohl es nur eine Straße von der geschäftigen Hauptstraße entfernt ist, wähnt man sich hier in einer kleinen Oase der Ruhe. Das West Village besteht aus engen Gassen, die man nur zu Fuß erkunden kann. Im Frühling und Sommer sind die Gassen voller bunter Blumen, und es wird sogar eine ganze Auswahl an Gemüse und Kräutern direkt auf der Straße angebaut! Heute findet man hier auch viele Cafés, Bäckereien, Speakeasies, Boutiquen und Kaffeebars. 

Es herrscht eine ganz besondere, fast geheimnisvolle Atmosphäre im Viertel. Das liegt auch daran, dass das Viertel an das Blaue Haus (Cheongwadae) grenzt, in dem der Präsident wohnt (bzw. früher wohnte). Von den Bergen aus wird das Areal streng überwacht. Im Viertel selbst leben viele ältere Bewohner, die eine feste Gemeinschaft bilden, über die jedoch nicht viel bekannt ist. Auf den Straßen ist es ruhig und man trifft kaum jemanden an. Wenn Sie im West Village sind, sollten Sie unbedingt den Tongin-Markt besuchen. Dies ist einer der ältesten Märkte Seouls, der einst von der japanischen Gemeinde (während der japanischen Besatzungszeit) gegründet wurde. Was diesen Markt so einzigartig und „anders“ als die hunderten anderen Märkte in Seoul macht, ist, dass man hier noch mit alten koreanischen Münzen bezahlen kann. Das funktioniert so: Sie tauschen 5.000 Won gegen eine Handvoll alter koreanischer Münzen und eine Lunchbox ein. Mit diesen Münzen können Sie dann an den Ständen Essen kaufen, um Ihre Lunchbox zu füllen. Die meisten Streetfood-Gerichte kosten 1 oder 2 Münzen, und es gibt eine riesige Auswahl an koreanischen Spezialitäten! Besonders zu empfehlen ist das knusprig frittierte Tteokbokki (frittierte Reiskuchen in scharfer Sauce), das typisch für diesen Markt ist. Probieren Sie aber auch unbedingt das „Korean Fried Chicken“, Gimbap und frittiertes Gemüse. Wenn Sie möchten, können wir einen Ausflug für Sie organisieren, bei dem Sie mit einem englischsprachigen Guide auf kulinarische Entdeckungstour gehen. Auch bei unserer Radtour besuchen Sie das West Village. Geben Sie Ihrem Reisespezialisten einfach Bescheid!
 
Jahrhundertealte Märkte
Seoul hat unzählige Märkte, von riesig groß bis winzig klein. In jedem Viertel gibt es mindestens einen. Der bekannteste Markt Seouls ist zweifellos der „Gwangjang-Markt“ im angesagten Viertel Euljiro. Der Markt ist überschaubar und nicht allzu riesig. Besonders die „Food-Abteilung“ ist immens populär. Hier gibt es Hunderte von Ständen, an denen man herrlich essen und trinken kann. Wie wäre es zum Beispiel mit Pfannkuchen aus Mungobohnen (Bindaetteok), Blutwurst, mit Kimchi gefüllten Teigtaschen (Kimchi Mandu) oder dem bekannten Bibimbap

Ursprünglich war Euljiro ein raues Industriegebiet voller Ölfabriken, einfacher Metallwerkstätten und jeder Menge Neonreklame. Seit sich immer mehr lokale Künstler in diesem bezahlbaren Viertel niedergelassen haben, hat sich der Status rasant gewandelt – heute ist es ein absolut angesagtes, modernes Viertel. Wenn Sie also auf dem Gwangjang-Markt sind, tauchen Sie unbedingt auch in dieses aufstrebende Viertel ein. Mit seinem alten Industriecharme und dem neuen Zustrom von Künstlern ist Euljiro zu einem echten Hotspot in Seoul geworden. Das Viertel versetzt Sie zurück in die industriellen 70er-Jahre, kombiniert mit Hipster-Bars, winzigen koreanischen Restaurants (vor denen sich am Wochenende oft Schlangen bilden), Cocktail- und Weinbars, bunten Werbeschildern, Live-Musik am Wochenende sowie modernen Geschäften und Kunstgalerien. Bei unserer Streetfood-Tour durch Euljiro nehmen wir Sie mit zu den rauen Ecken dieses Viertels. Sie erfahren mehr über die Geschichte von Euljiro – dem Ort, dem Südkorea vielleicht seinen wirtschaftlichen Erfolg zu verdanken hat. Sie besuchen verschiedene Werkstätten und den allerersten Elektromarkt Koreas. Anschließend geht es in eine hippe Kaffeebar und moderne Kunstgalerien, bevor Sie im Anschluss herrlich auf dem Gwangjang-Markt zu Mittag essen können. Wenn Sie daran Interesse haben, geben Sie Ihrem Reisespezialisten einfach Bescheid. 

Weitere bekannte Märkte sind der Namdaemun-Markt (einer der ältesten und größten Märkte Seouls), der unweit des Viertels Myeongdong liegt. Suchen Sie nach coolen Gadgets, Socken oder ausgefallener Kleidung? Dann besuchen Sie den Dongdaemun-Markt – am besten am Abend, wenn der Markt erst so richtig zum Leben erwacht.
 
Shopping
Eine der Lieblingsbeschäftigungen der Koreaner ist das Shoppen! Es überrascht daher nicht, dass es in Seoul unzählige Einkaufszentren gibt. Besonders gut einkaufen lässt es sich in den Vierteln Myeongdong und Gangnam. In Gangnam befindet sich sogar das größte unterirdische Einkaufszentrum Asiens! In der COEX Mall sind die Einkaufsmöglichkeiten grenzenlos, und ein Besuch der berühmten Bibliothek (mit der riesigen Rolltreppe) sowie des großen Food-Courts darf natürlich auch nicht fehlen. In Gangnam finden Sie zudem viele kleine Boutiquen mit sowohl europäischen als auch koreanischen Marken. Für Souvenirs ist das Viertel Insadong die beste Adresse – eine schöne Gegend mit vielen kleinen Läden, Teehäusern, BBQ-Restaurants und Cafés.

Weitere Viertel
Ein aktuell sehr trendiges Viertel ist Seongsu-dong im Osten der Stadt. Dieses ehemalige Industriegebiet hat sich in den letzten Jahren zu einem der neuen kreativen Hotspots Seouls entwickelt. Alte Fabrikhallen wurden in Kaffeeröstereien, Konzept- und Flagship-Stores umgewandelt. Es gibt viele kleine Boutiquen, wechselnde Pop-up-Stores, zahlreiche Bäckereien sowie gemütliche Restaurants und Cafés, bei denen man manchmal Schlange stehen muss. Trotzdem herrscht hier eine angenehme, ruhige und weitläufige Atmosphäre, und es macht großen Spaß, hier einen Vormittag lang gemütlich zu bummeln. 

Hongdae hingegen ist ein lebendiges Studentenviertel und bekannt für seinen jungen, energiegeladenen Charakter. Hier finden Sie Straßenmusiker (oft angehende K-Pop-Bands), kleine Clubs und viele (Vintage-)Geschäfte. Am Abend erwacht das Viertel mit Live-Musik und Ausgehmöglichkeiten erst so richtig zum Leben. 

 
* Zeiten der Wachablösung am Gyeongbokgung-Palast:
10:00 und 14:00 Uhr: Changing of the Royal Palace Guard Ceremony (Dauer: 20 Minuten)
11:00 und 13:00 Uhr: Guard Duty Performance (Dauer: 10 Minuten)
09:35 und 13:35 Uhr: Guard Training Session (Dauer: 15 Minuten)
Täglich außer dienstags

Seoul / optional: Tour durch die DMZ-Grenzzone

Ein freier Tag in Seoul. Optional können Sie heute die DMZ-Grenzzone besuchen (nicht inklusive). Der Tag gestaltet sich dann wie folgt:

Sie reisen heute in eigener Regie zum Treffpunkt, wo Sie in den Bus in Richtung Imjingak-Park einsteigen, der in der DMZ-Zone liegt. Nach einer formellen Passkontrolle werden Sie registriert und erfahren von Ihrem Guide, wann Ihre Exkursion durch die DMZ beginnt (abhängig vom Andrang; Ihr Guide versucht immer, Sie für die nächstmögliche Tour einzubuchen).   

Auf dem weitläufigen Gelände des Imjingak-Parks gibt es ein Informationszentrum, das Sie besuchen können. Hier erfahren Sie mehr über den Koreakrieg und die Hintergründe dieser streng bewachten Grenzzone. Spazieren Sie über die Brücke der Freundschaft, die nach etwa 10 Metern durch einen hohen Zaun voller Stacheldraht hermetisch abgeriegelt ist. Dieser Zaun ist mit zahlreichen Flaggen, Zeichnungen und Wunschbändern mit Friedensbotschaften für ein wiedervereinigtes Korea geschmückt. Zudem können Sie hier einen unterirdischen Bunker besichtigen, und es steht ein alter Reichsbahnwaggon vor Ort, der früher für den Transport von Gefangenen und Flüchtlingen bei der Rückreise nach Südkorea genutzt wurde.   

Zu einer vereinbarten Zeit steigen Sie anschließend in einen 45-Sitzer-Tourbus um. Die Tour beinhaltet unter anderem den Besuch des 3. Infiltrationstunnels, der 1978 entdeckt wurde. Er erstreckt sich über 1,6 km bei einer Höhe und Breite von jeweils nur 2 Metern und ist theoretisch in der Lage, 30.000 Soldaten innerhalb einer Stunde zu mobilisieren. Besucher können den Tunnel entweder zu Fuß erkunden oder mit einer Einschienenbahn (Monorail) hineinfahren. Vor dem Tunneleingang befinden sich einige Sehenswürdigkeiten wie die DMZ Media Hall. Hier wird die Geschichte des geteilten Landes erzählt, und für Naturinteressierte werden die blühenden Ökosysteme in der entmilitarisierten Zone ausführlich beschrieben. Anschließend besuchen Sie das Dora-Observatorium, von dem aus Sie bei klarem Wetter bis nach Nordkorea blicken können. Es ist ein bizarres Gefühl zu sehen, wie nah man hier eigentlich an der Grenzzone steht. Nach einem Mittagessen in einem koreanischen Restaurant (auf eigene Kosten) kehren Sie nach Seoul zurück, wo der Rest des Tages zur freien Verfügung steht. 

Die bekannten „blauen Baracken“ (wie auf dem Foto) bilden die Joint Security Area (JSA) und umgeben das Konferenzzentrum in Panmunjeom. Dieses Gebiet ist vor allem für die Friedensgespräche bekannt, die hier am 25. Oktober 1951 und am 27. Juli 1953 stattfanden, als das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet wurde. Es steht heute außerhalb der Gerichtsbarkeit sowohl des Nordens als auch des Südens. Panmunjeom liegt 10 km östlich der Stadt Gaeseong (Nordkorea) und 50 km nördlich von Seoul. Die JSA ist der einzige Teil der Demilitarisierten Zone (DMZ), an dem sich nord- und südkoreanische Truppen nach wie vor direkt gegenüberstehen. Aufgrund der häufig eskalierenden Spannungen zwischen Nord- und Südkorea ist die JSA jedoch bereits seit Jahren für Touristen geschlossen. 

Beispiel für das Tagesprogramm:
07:30 Uhr Abfahrt vom Hotel in Seoul
08:30 Uhr Ankunft am Imjingak-Park
09:30 Uhr Beginn der Tour
10:15 Uhr Besuch des 3. Infiltrationstunnels
11:00 Uhr Besuch des Dora-Observatoriums
12:20 Uhr Mittagessen in einem koreanischen Restaurant (auf eigene Kosten)
13:00 Uhr Rückfahrt nach Seoul
14:30 - 15:00 Uhr Ankunft zurück in Seoul

Hinweis: Es ist nur möglich, die DMZ im Rahmen einer organisierten Zubuchertour (Join-in-Tour) zu besuchen. Das bedeutet, dass Sie gemeinsam mit anderen Reisenden unterwegs sind. Sie folgen einem straffen Zeitplan, von dem nicht abgewichen werden kann. Bitte nehmen Sie ausreichend Wasser und Snacks mit. Bei Bedarf können Sie auch im Imjingak-Park Wasser/Snacks kaufen (zudem gibt es dort Restaurants). 

Wichtig!
* Die DMZ-Tour kann aufgrund von Sicherheitsbedenken jederzeit und ohne vorherige Ankündigung abgesagt werden.

* Der 3. Infiltrationstunnel in der DMZ kann an einigen Stellen sehr eng und niedrig sein. Sollten Sie unter gesundheitlichen Einschränkungen wie Klaustrophobie (Platzangst) oder anderen körperlichen Beschwerden leiden, teilen Sie dies bitte vorab mit.

* Sie müssen Ihren Reisepass zwingend zur DMZ-Grenzzone mitbringen.

Seoul – Abholung des Mietwagens – Weiterfahrt nach Danyang / über den Chiaksan-Nationalpark

Sie holen heute Ihren Mietwagen in Seoul ab und fahren nach Danyang, wo Sie im Laufe des Nachmittags ankommen. Den Rest des Tages haben Sie zur freien Verfügung, um sich auszuruhen oder die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. Danyang ist ein guter Ausgangspunkt für einen Besuch der verschiedenen Nationalparks, die sich in der Nähe befinden.

Einer davon ist der Chiaksan-Nationalpark. Dieser Park liegt im bergigen Hinterland Südkoreas, östlich von Seoul. Der Park ist bekannt für seine bewaldeten Berghänge, klaren Gebirgsbäche und Wanderwege, die von entspannten Spaziergängen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren reichen. Von verschiedenen Aussichtspunkten aus haben Sie einen Blick auf die umliegenden Täler und Berggipfel. Vor allem im Herbst ziehen die farbenprächtigen Wälder viele Besucher an, aber auch in anderen Jahreszeiten ist Chiaksan ein attraktives Ziel für Naturliebhaber.

Danyang / auf eigene Faust: Besuch des Woraksan-Nationalparks

Ein freier Tag in Danyang. Wir empfehlen Ihnen einen Besuch des Woraksan-Nationalparks. Dieser Park liegt entlang des Baekdudaegan-Gebirgszugs zwischen den Bergen Sobaeksan und Songnisan. Die raue Berglandschaft wird durch Wasserfälle und kleine Bachläufe in den Tälern sanft abgemildert. Das Gebiet wurde am 31. Dezember 1984 zum Nationalpark erklärt. Der Berg wird im Norden vom Chungjuho-See, im Osten von den acht „Scenic Views“ von Danyang und im Süden vom Mungyeongsaejae-Pass sowie dem Songnisan-Berg umgeben. Der Hauptgipfel des Parks ist der Yeongbong Peak, der eine Höhe von 1.097 Metern über dem Meeresspiegel erreicht. Der Weg zum Gipfel ist steil und führt an Felsformationen vorbei, die bis zu 150 Meter in die Höhe ragen. Rund um den Fuß der Felsen verläuft zudem ein Wanderweg von etwa 4 Kilometern Länge.

Danyang - Mungyeong

Sie verlassen Danyang und fahren in Richtung Süden nach Mungyeong. Unterwegs durchqueren Sie eine grüne Berglandschaft mit kleinen Dörfern und Tälern. Die Strecke bietet reichlich Gelegenheit, unterwegs einen kurzen Stopp an einem Aussichtspunkt einzulegen oder ein lokales Mittagessen zu genießen. Am Nachmittag kommen Sie in Mungyeong an, wo Sie den Rest des Tages frei gestalten können, um sich zu entspannen oder die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden.


Mungyeong / auf eigene Faust: Besichtigung des Mungyeongsajae

Een vrije dag in Mungyeong. Bezoek vandaag eens het Mungyeong Saejae Provincial Park.  Hier ligt de Mungyeongsaejae Pass. Deze bergpas,  gelegen over de Joryeongsan-berg, was historisch gezien een van de hoogste en moeilijkst te passeren bergpassen in Korea. Volgens oude verhalen was de pas zo hoog dat zelfs vogels er niet overheen zouden vliegen. Na de Imjin-oorlog (1592–1598) werden hier drie verdedigingspoorten gebouwd: Juheulgwan, Jogokgwan en Joryeonggwan. Samen vormen deze poorten Historic Site No. 147.

Het gebied tussen de drie poorten werd in 1981 aangewezen als provinciaal park. De wandelroute van de eerste naar de laatste poort voert door bosrijk berglandschap en duurt ongeveer vier uur voor een rondwandeling. Binnen het park ligt ook de Mungyeongsaejae Open Set, een filmset die regelmatig wordt gebruikt voor historische Koreaanse drama’s.

Het park is goed bereikbaar met de auto. U rijdt naar de centrale ingang waar een parkeerplaats aanwezig is. Vanuit hier start de wandelroute langs de drie poorten. De route kan volledig te voet worden afgelegd, waarbij u dezelfde weg weer terugloopt, of deels worden gecombineerd met een interne shuttlebus die tussen de lagere en hogere delen van de pas rijdt.

Mungyeong - Jeonju

Heute kommen Sie in der Slow City Jeonju an. Je nach Ihrer Ankunftszeit steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung.  

Schlendern Sie durch die vielen alten Gassen des Hanok-Viertels und besuchen Sie einige Sehenswürdigkeiten. Jeonju verfügt über das am besten erhaltene und größte Hanok-Viertel des Landes. Hier sind mehr als 800 Hanok-Häuser zu finden! Während der Rest der Stadt stark industrialisiert wurde, bewahrt dieses Hanok-Dorf seinen historischen Charme und seine Traditionen. 

Jeonju fasziniert vor allem durch die besonderen Dachkonstruktionen der traditionellen Häuser. Die mit Kopfsteinpflaster versehenen Straßen sind wunderschön angelegt, mit farbenfrohen Pflanzen und Bäumen geschmückt und verlaufen kreuz und quer. Die meisten Hanoks wurden in Gästehäuser, gute Restaurants, gemütliche Kaffeebars und kleine Geschäfte umgewandelt. Da an den Wochenenden auch die Koreaner selbst gerne hierher reisen, müssen Sie mit belebten Straßen rechnen! Es gibt jedoch noch einige versteckte Ecken in der Stadt, in die Sie sich in aller Ruhe zurückziehen können. Dazu gehören die vielen Innenhöfe, eine alte konfuzianische Schule (Jeonju Hyanggyo) und ein prächtiger Palast (Gyeonggijeon) aus dem Jahr 1410, in dem sich zahlreiche Schreine, Speicherhäuser und alte Wachstuben befinden. Zudem wird im Palast bis heute das Porträt von König Taejo aufbewahrt, dem Gründer der Joseon-Dynastie. Das Heiligtum wurde während der japanischen Invasion von 1592 bis 1598 teilweise zerstört. Die heutige Struktur, wie Sie sie sehen können, wurde im Jahr 1614 renoviert. 

Jeonju gilt als eine der wichtigsten kulinarischen Städte Südkoreas und wird von vielen Koreanern als der Ort schlechthin angesehen, um die traditionelle Küche zu erleben. Hier finden Sie Gerichte wie Bibimbap, Gukbap, Gimbap und Bulgogi in ihrer authentischsten Form – oft zubereitet nach traditionellen Rezepten, die seit Generationen weitergegeben werden. Jeonju wird zudem häufig als die Geburtsstätte des Bibimbap bezeichnet; ein Gericht, das hier seinen Ursprung haben soll und mittlerweile in allerlei Variationen in ganz Korea gegessen wird.

Sollten Sie Jeonju an einem Freitag besuchen, können Sie den Nambu Night Market (Nambu-Abendmarkt) erleben. Hier erwacht der Markt am Abend mit diversen Streetfood-Ständen und jungen Unternehmern zum Leben, die moderne und traditionelle Gerichte anbieten. Der Markt trägt ebenfalls wesentlich zum kulinarischen Ruf Jeonjus bei, nicht zuletzt auch rund um das berühmte Bibimbap.

Jeonju

Ein freier Tag zur freien Verfügung in Jeonju. Eine schöne Möglichkeit, Jeonju weiter zu erkunden, ist mit dem Fahrrad. Direkt außerhalb der Altstadt gibt es verschiedene kleine Fahrradverleiher, bei denen Sie für den ganzen Tag ein Rad mieten können. Das Zentrum des Hanok-Viertels ist autofrei, sodass man hier wunderbar Fahrrad fahren kann.

Machen Sie eine Runde vorbei am Pungnammun Gate (Pungnammun-Tor), das zur Zeit der Joseon-Dynastie erbaut wurde. Von den ursprünglich vier Stadttoren ist dies das einzige, das heute noch steht. Besuchen Sie auch die Jeondong-Kathedrale, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts im europäisch-romanischen Stil erbaut wurde.  Wenn Sie das Hanok-Viertel weiter erkundet haben, können Sie den Fluss in Richtung des Seohakdong Art Village überqueren. Dieses Viertel besteht aus engen Gassen mit Boutiquen, Kunstgalerien und gemütlichen Kaffeesuben. Über das ganze Viertel verteilt finden Sie verschiedene Kunstwerke lokaler Künstler.

Nicht weit von hier entfernt liegt das Intangible Heritage Museum (Museum für immaterielles Kulturerbe). Dieses moderne Museum bietet interessante Dauer- und Wechselausstellungen zur koreanischen Kultur. Der Eintritt ist kostenlos, auch wenn nicht alle Informationen auf Englisch verfügbar sind.

Für den Abend empfiehlt sich ein Ausflug in das Samcheon-Viertel, das auch als Makgeolli Street bekannt ist. Makgeolli ist ein lokal gebrauter Reiswein und eines der beliebtesten alkoholischen Getränke in Südkorea. Das leicht trübe, frisch-süßliche Getränk wird traditionell mit einem Tisch voller kleiner Gerichte serviert. In diesem Viertel arbeiten die Restaurants nach einem festen Konzept: Sie bestellen einen Kessel Makgeolli (ausreichend für zwei Personen) und bekommen dazu eine reichhaltige Auswahl an lokalen Spezialitäten serviert. Von Meeresfrüchten und Tofu bis hin zu herzhaften Fleischgerichten und Reiseintöpfen – Sie werden staunen! Die Restaurants wirken von außen manchmal einfach und unscheinbar, sind aber für ihre hervorragende Küche und die lebendige Atmosphäre bekannt. Guten Appetit!

Jeonju – Namwon (Jirisan-Nationalpark) / ggf. auf eigene Faust: Besuch in Damyang (Bambuswald)

Sie verlassen Jeonju und reisen weiter in den Süden. Auf dem Weg zum Jirisan-Nationalpark können Sie optional die Stadt Damyang besuchen, die für ihren Bambuswald bekannt ist. Hier besuchen Sie den 2003 eröffneten Juknokwon Bamboo Park. Ein Wanderweg erstreckt sich über 2,2 Kilometer. Unterwegs kommen Sie an künstlichen Wasserfällen und Lotus-Teichen vorbei.

Anschließend reisen Sie weiter nach Namwon, das am Rende des Jirisan-Nationalparks liegt. Namwon dient als hervorragende Ausgangsbasis für einen Besuch des Jirisan-Nationalparks. Namwon liegt zwar nicht direkt am Fuße des Nationalparks, verfügt aber über ein sehr schönes Hanok (traditionelles koreanisches Haus) mit Thermalbädern – ideal, um nach einer langen Wanderung im Park ein wenig zu entspannen!

Der Jirisan-Nationalpark war 1967 der erste offizielle Park in Südkorea, der zum Nationalpark erklärt wurde. Zudem ist er der größte Nationalpark des Landes. Die kommenden Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung, sodass Sie verschiedene Wanderungen unternehmen können. 

Namwon (Jirisan-Nationalpark)

Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Besuchen Sie heute unbedingt den Jirisan-Nationalpark, wo Sie wunderschöne Wanderungen unternehmen können. Der Jirisan-Nationalpark bietet einige der besten Wandermöglichkeiten in Südkorea. Der Nationalpark zeichnet sich durch zahlreiche Berggipfel aus, die meist über 1.500 Meter hoch sind, sowie durch einen 40 Kilometer langen Gebirgskamm. Hier befindet sich auch der zweithöchste Berg Koreas: der Berg Cheonwangbong. Es gibt drei Haupteingänge zum Park, und von Gurye aus sind Sie im Handumdrehen im Jirisan-Nationalpark. Es sind viele Wanderrouten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ausgeschildert. Fragen Sie im Informationszentrum nach einer kleinen Karte des Parks, auf der die verschiedenen Wanderwege verzeichnet sind.

Im Nationalpark befinden sich zudem verschiedene Tempel. Die wichtigsten Tempel sind zweifellos der Ssanggyesa-Tempel und der Hwaeomsa-Tempel. Der Hwaeomsa-Tempel ist ein heiliger Ort der Erleuchtung am Berg Jirisan. Der Tempel wurde während der Regierungszeit von König Seong (Baekje-Dynastie) von einem indischen Mönch namens Ven. Yeongi gegründet. In seiner 1500-jährigen Geschichte hat Hwaeomsa nicht nur die Lehren Buddhas bewahrt, sondern auch die koreanische Geschichte, Kultur und Tradition. Entsprechend dieser langen Historie beherbergt der Tempel viele Kulturschätze und kann sogar als das „Schatzhaus von Jirisan“ bezeichnet werden. Ebenfalls sehr zu empfehlen ist eine schöne Wanderung zum Buril-Pokpo-Wasserfall. 

Namwom - Gwangju

Sie reisen weiter nach Gwangju. Gwangju ist die sechstgrößte Stadt des Landes. Die Stadt ist bekannt für ihre bewegte politische Geschichte sowie für ihre große Leidenschaft für Kunst und Kreativität. Kunst ist hier allgegenwärtig – dank eines großen Angebots an Museen, Ausstellungen und Festivals, die mehrmals im Jahr in und um die Stadt stattfinden. Sollten Sie heute Abend noch etwas Zeit haben, besuchen Sie unbedingt den Daein-Sijang-Markt. Dies ist eine schöne, farbenfrohe Markthalle, in der sich Anfang 2008 verschiedenste Kunstgalerien, Studios und moderne Cafés direkt neben den traditionellen Straßenverkäufern niedergelassen haben. Von Juni bis Oktober wird hier an jedem vierten Freitag und Samstag im Monat ein toller Abend-/Nachtmarkt veranstaltet – absolut empfehlenswert!

Gwangju / ggf.: Besuch in Mokpo mit einem eigenen Mietwagen

Ein freier Tag in Gwangju und Umgebung. Wir empfehlen Ihnen, mit Ihrem Mietwagen einen Ausflug nach Mokpo zu machen. Mokpo liegt etwa 50 Autominuten von Gwangju entfernt und ist definitiv einen Besuch wert.  Mokpo hat sich in letzter Zeit zu einem beliebten Reiseziel unter Einheimischen entwickelt und belegte während der Feiertage im Mai 2025 den zweiten Platz der am häufigsten gesuchten Inlandsreiseziele in Korea. Mit seinen saisonalen Food- und Kulinarik-Festivals ist es zudem ein hervorragender Ort, um lokale Spezialitäten zu probieren.

Mokpo ist eine Hafenstadt an der Westspitze Koreas, versprüht jedoch eine ganz andere Atmosphäre als das geschäftige Busan. Die Stadt besitzt einen gemütlichen Charme mit engen Gassen, lokalen Märkten und einer entspannten Küstenpromenade. Seit der Eröffnung des Hafens im Jahr 1897 ist Mokpo ein wichtiges Zentrum für den Seehandel im Westmeer. Die Straßen sind nach wie vor von historischen Gebäuden aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert gesäumt. Vom Panoramablick auf den Berg Yudalsan über Fähren, die Dutzende der umliegenden Inseln verbinden, bis hin zu frischen Meeresfrüchten und lokalen Spezialitäten aus der Shinan-Region — Mokpo verbindet Meer, Geschichte und Alltag zu einem einzigartigen Erlebnis. Einige Empfehlungen:

  • Alte Stadtgassen
  • Gatbawi-Felsen
  • Seilbahn
  • Mokpo-Brücke
  • Mokpo History Museum (Geschichtsmuseum)
  • Gohado Marine Theme Park
  • Mokpo Skywalk

Gwangju – Flug nach Jeju-do & Übernahme eines neuen Mietwagens

Am Morgen geben Sie Ihren Mietwagen wieder ab und reisen in eigener Regie zum Flughafen von Gwangju. Hier steigen Sie in einen kurzen Inlandsflug auf die südlich gelegene Insel Jeju-do. Nach der Ankunft am Flughafen holen Sie Ihren neuen Mietwagen ab und fahren in eigener Regie zu Ihrem Hotel. Sie übernachten nicht in Jeju-Stadt selbst, sondern in dem zentral gelegenen Ort Seogwipo. Dieses kleine, gemütliche Städtchen liegt im Süden der Insel Jeju und bildet eine gute Ausgangsbasis für verschiedene Ausflüge über die Insel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. 

Von Ihrem Hotel aus können Sie herrliche Tageswanderungen unternehmen oder eine Berg- oder Vulkanbesteigung wagen. Die schönste Art, Jeju-do zu entdecken, ist, einen der 27 Wanderwege der Olle Trails zu wandern. Vor allem aufgrund der vulkanischen Landschaft bietet Jeju-do eine endlose Vielfalt an Natur. Mit Unterstützung der einheimischen Bevölkerung haben die Olle Trails diverse Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 425 Kilometern ins Leben gerufen. Diese Wanderungen variieren zwischen 5 und 20 Kilometern Länge – es ist also für jeden etwas dabei! Auf einer dieser Wanderungen lernen Sie die Kultur und die unberührte Naturschönheit der Insel Jeju kennen. Selbstverständlich sorgen wir dafür, dass Sie bei der Buchung ein digitales Olle-Wanderbüchlein von uns erhalten, das die beliebtesten Wander- und Kletterrouten der Insel enthält. Lesen Sie mehr über die Olle Trails in unserem ausführlichen Reisebericht inklusive der dazugehörigen Fotogalerie
 
Wichtig!
 Es wird dringend davon abgeraten, einen Vulkan auf eigene Faust zu besteigen; hierfür buchen wir gerne einen Guide für Sie. 

Unterwegs mit dem eigenen Mietwagen auf Jeju-do
Die Straßen auf Jeju-do sind gut befahrbar und sehr gut gepflegt. Stellen Sie sich jedoch auf ein höheres Verkehrsaufkommen ein, besonders an den Wochenenden, wenn die Koreaner selbst Ausflüge unternehmen. Das Reisen mit dem eigenen Auto stellt keine große Herausforderung dar auf Jeju-do. Im Prinzip hält sich jeder ordnungsgemäß an die Verkehrsregeln. Die Verkehrsschilder und Wegweiser sind rechtzeitig sowie sowohl auf Koreanisch als auch auf Englisch ausgeschildert. Sollten Sie lieber nicht mit dem eigenen Mietwagen reisen wollen, organisieren wir gerne einen Privattransfer bei Ankunft und Abreise für Sie. Bitte geben Sie uns einfach Bescheid! 

Jeju-do verfügt über ein ausgedehntes und gut organisiertes Busnetz, sodass Sie auch ohne Auto viel unternehmen können. Möchten Sie lieber mit einem Guide auf Tour gehen? Dann buchen Sie einen unserer tollen Ausflüge auf Jeju-do!

Jeju-do

Heute haben Sie einen freien Tag zur freien Verfügung.  Machen Sie einen Ausflug mit Ihrem Auto und entdecken Sie die Schönheit dieser Vulkaninsel. Wir geben Ihnen gerne ein paar Tipps für einige der Highlights von Jeju-do:
 
Ilchul-bong Peak
In dem kleinen Dorf Seongsan befindet sich der Ilchul-bong Peak. Dieser alte Vulkan ist eine von Jejus beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten und wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Ilchul-bong entstand vor mehr als 100.000 Jahren durch einen Vulkanausbruch; der riesige Krater ist bis heute der Beweis dafür. Der grasbewachsene Krater wird von 99 scharfen Felsspitzen umrahmt, wodurch er aus der Nähe wie eine gigantische Krone aussieht. Sie können den Ilchul-bong besteigen; es ist ein wunderschöner und einfacher Aufstieg nach oben. Auch zum Sonnenaufgang ist der Ausflug zum Ilchul-bong-Krater phänomenal und sehr beliebt: Bei klarem Wetter haben Sie nämlich einen traumhaften Blick über den Krater und den Ozean! 
 
Hallasan-Nationalpark
Jeju-do hat so viele schöne Ecken zu bieten, dass auch dieser Nationalpark von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Mitten im Hallasan-Nationalpark befindet sich mit einer Höhe von 1.950 Metern der höchste Berg Südkoreas: der Mt. Halla. Es gibt verschiedene (auch mehrtägige) Wanderungen zum Mt. Halla mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Den Krater erreichen Sie jedoch nur über die offiziellen Wanderrouten und unter bestimmten Bedingungen: Aus Sicherheitsgründen ist der Zugang reguliert und hängt vom Wetter sowie der Jahreszeit ab. Rund um den Hallasan liegt ein weitläufiges und waldreiches Naturschutzgebiet, das für seine einzigartige Flora bekannt ist. Es ist der einzige Ort auf der Welt, an dem koreanische Tannen vorkommen. Im Frühjahr (April–Mai) färben sich die Hänge durch die blühenden Azaleen rosa, was die Region besonders magisch macht.
 
Im Hallasan-Nationalpark sind verschiedene Wanderrouten ausgeschildert, die von kurzen, leicht zugänglichen Spaziergängen bis hin zu längeren Bergtouren zum Gipfel reichen. Zwei Routen führen tatsächlich bis zum Krater auf der Bergspitze, während andere Routen weiter unten an den Hängen bleiben und vor allem darauf ausgerichtet sind, die Landschaft zu erleben. Eine schöne und gut zugängliche Option ist die Yeongsil-Route. Diese Wanderung ist circa 3,7 Kilometer lang (einfache Strecke) und für Wanderer mit einer normalen Grundkondition gut machbar.  Der erste Teil führt über Holzstege, bevor der Weg nach etwa 45 Minuten in steilere Treppenstufen übergeht. Dieser Abschnitt ist etwas anstrengender, aber unterwegs gibt es mehrere Rastplätze und Aussichtsplattformen, auf denen Sie eine Pause einlegen können. Während der Wanderung blicken Sie auf die Nordküste von Jeju-do und eine Landschaft mit markanten Felsformationen. Die Route endet in einem offenen Tal mit saisonalen Blumen und einigen Aussichtspunkten, von wo aus Sie auf demselben Weg wieder zurücklaufen.

Jeju-do

Noch ein zusätzlicher Tag auf Jeju-do zur freien Verfügung. Nachfolgend finden Sie einige Tipps:

Wasserfälle
Auf Jeju können Sie verschiedene Wasserfälle besuchen, von denen jeder einen ganz eigenen Charakter hat. Einer der bekanntesten ist der Cheonjiyeon-Wasserfall. Hier spazieren Sie auf einem angelegten Pfad durch eine grüne Schlucht in Richtung des Wasserfalls, der ruhig in einem natürlichen Becken mündet. Es ist eine leichte Wanderung. In der Nähe befindet sich auch die Seonimgyo-Brücke, eine farbenfrohe Brücke mit dekorativen Elementen, die auf eine lokale Legende über sieben Nymphen verweisen.

Nicht weit von hier entfernt liegt der Jeongbang-Wasserfall. Dieser Wasserfall ist besonders, da das Wasser hier direkt ins Meer stürzt. Sie stehen ganz nah an der Küste und sehen, wie das Wasser mit voller Kraft gegen die Klippen stürzt. Dies verleiht dem Ort einen wilderen und unmittelbareren Charakter als Cheonjiyeon. Da die beiden Wasserfälle nicht weit voneinander entfernt liegen, können Sie problemlos beide besuchen. 

Haenyeo - die Frauen des Meeres
Jeju-do besitzt eine einzigartige Kultur, von der die Haenyeo-Frauen ein fester Bestandteil sind. Die Haenyeo werden auch als die Frauen des Meeres bezeichnet. Dies beschreibt Frauen, die seit Jahrzehnten ohne Sauerstoffflaschen nach Fischen und verschiedenen Meeresfrüchten tauchen. Da Jeju-do een Vulkaninsel ist, war die Insel nie wirklich für den Reisanbau geeignet. Aufgrund des schlechten Wasserabflusses war auch die Landwirtschaft früher eine schwierige Option. Was blieb, war der Fischhandel: Mit einem vom Meer umgebenen Stück Land gab es schließlich einen Überfluss an Meeresfrüchten, Fisch und Seetang. Ursprünglich fuhren früher die Männer mit Booten aufs Meer hinaus, um zu fischen. Wegen der vielen Schiffbrüche in den rauen Gewässern ging man jedoch bald zum Tauchen über. Die Frauen halfen dabei, tauchten allerdings anfangs nur in den flacheren Bereichen an der Küste. Zu tief im Meer galt als zu gefährlich, das war eher Männersache. Doch durch den Mangel an Männern übernahmen die Frauen bald deren Aufgaben. Darin erwiesen sie sich als so geschickt, dass die Fischereiindustrie auf Jeju zu einer von Frauen dominierten Industrie wurde. 
 
Der Beruf der Haenyeo wurde von der Mutter an die Tochter weitergegeben. Aufgrund der guten Erträge und Einnahmen war der Beruf früher sehr beliebt. Die Haenyeo, die Taucherinnen von Jeju, bilden eine einzigartige Gemeinschaft mit einer langen Tradition. Heute sind noch einige Tausend von ihnen aktiv, von denen die meisten jedoch bereits ein hohes Alter erreicht haben. Sie arbeiten in kleinen Gruppen und führen ihre Tradition bis heute fort. Die Haenyeo bilden eine eng verbundene Gemeinschaft, und die Frauen tauchen stets in kleinen Gruppen. Jeden Tag um 13:30 und um 15:00 Uhr können Sie diesen Taucherinnen bei ihrer Arbeit am Strand von Jungmun Beach (neben dem Ilchul-bong Peak, Seongsan) zusehen. 

Wenn Sie mehr über diese besondere Kultur erfahren möchten, ist das Jeju Haenyeo Museum in Hado-ri sehr zu empfehlen. Hier erhalten Sie einen guten Einblick in ihre Geschichte, Lebensweise und Bedeutung für die Insel.

Tee trinken auf der Teeplantage von O'Sulloc
Obwohl Kaffee in Südkorea heutzutage weitaus beliebter ist als Tee, gibt es in Südkorea immer noch einige sehr gut gepflegte Teeplantagen. Eine davon befindet sich auf Jeju-do: die O'Sulloc-Teeplantage. Aufgrund des milden Klimas bietet die Insel hervorragende Bedingungen für den Teeanbau. Es wird hier hauptsächlich Nokcha (grüner Tee) angebaut – eine wichtige Teesorte, die zwar auch an anderen Orten in Korea wächst, auf Jeju jedoch unter besonders günstigen Bedingungen produziert wird.

Jeju-do

Noch ein letzter Tag auf Jeju-do zur freien Verfügung. Optional können Sie einen Ausflug nach Udo unternehmen. 

Die Insel Udo Vor der Küste der Insel Jeju liegt die kleine Insel Udo. Udo bedeutet im lokalen Dialekt „Kuh-Insel“ und verdankt ihren Namen der Form der Insel, die an eine liegende Kuh erinnert. Udo ist eine ruhige Insel mit einer abwechslungsreichen Landschaft, in der sich Lavafelder, Landwirtschaft und Küstenlinien abwechseln. Es ist ein wunderbarer Ort, um das Inselgefühl von Jeju auf eine ganz andere Weise zu erleben. 

 Sie können hier wunderschöne Wanderungen unternehmen, zum Beispiel zum Udobong (dem höchsten Hügel der Insel). Von hier aus haben Sie einen tollen Ausblick über das hellblaue Meer und das grüne Innenland, auf dem hier und da Kühe grasen. Zudem verläuft ein Teil des Olle Trails über Udo, wodurch sich die Insel hervorragend eignet, um sie zu Fuß zu erkunden. 

Wer es etwas ruhiger angehen lassen möchte, kann einen der Strände besuchen, wie zum Beispiel den Seobinbaeksa (den weißen Sandstrand von Udo), an dem man bei gutem Wetter auch baden kann.  Auf der Insel verkehren kleine Shuttlebusse, mit denen Sie sich ganz unkompliziert fortbewegen können. Bitte beachten Sie, dass Udo ein beliebtes Ausflugsziel für Tagesgäste ist, besonders im Frühling und Sommer. Sie erreichen die Insel mit der Fähre vom Hafen Seongsan Port an der Ostseite von Jeju aus. Die Überfahrt dauert etwa 15 Minuten. In der Praxis ist ein Reisepass für diese Überfahrt meist nicht zwingend erforderlich, es ist jedoch ratsam, ein Ausweisdokument mitzuführen. Bitte beachten Sie: Ihr eigener Mietwagen darf nicht mit auf die Insel genommen werden.

Jeju – Rückgabe des Mietwagens – Flug nach Seoul

Sie geben Ihren Mietwagen heute am Flughafen von Jeju-do zurück. Von dort aus nehmen Sie einen kurzen Flug zurück nach Seoul. Nach Ihrer Ankunft begeben Sie sich auf eigene Faust zu Ihrem Hotel in der Stadt (gegen Aufpreis können wir einen Transfer für Sie organisieren). Der Rest des Nachmittags steht Ihnen zur freien Verfügung. 

Seoul

Heute bricht Ihr letzter Tag in Südkorea an. Optional können Sie unter der Anleitung erfahrener Instruktoren Schritt für Schritt lernen, wie man Kimchi zubereitet – die berühmte fermentierte koreanische Beilage. Während des Kochkurses lernen Sie nicht nur die Zubereitung von Kimchi, sondern erfahren auch mehr über dessen Geschichte und kulturelle Bedeutung innerhalb der koreanischen Esskultur.

Während Sie den Kohl und die Gewürze mischen, lernen Sie auf praktische Weise eine traditionelle Zubereitungsmethode kennen, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Im Anschluss probieren Sie Ihr eigenes Kimchi und verwenden es direkt als Zutat für herzhafte koreanische Pfannkuchen. 

Seoul - Abreise

Heute geht Ihre Reise durch Südkorea zu Ende. Je nach Abflugzeit werden Sie von Ihrem Fahrer abgeholt und zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie Ihren Rückflug antreten.  

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Die Suedkorea Reiseroute auf der Karte

Unsere Hotelauswahl in Suedkorea

Unser Dimsum Suedkorea-Reisespezialist wählt für Sie feine, möglichst charakteristische Hotels aus. Wenn Sie mehr Komfort oder einen Aufenthalt an einem wirklich unvergesslichen Ort wünschen, sehen Sie sich unsere extra komfortablen Optionen an.

    • Südkorea, Seoul, Lotte Hotel Seoul

      ist ein luxuriöses Hotel mit 1.015 Zimmern in Sogong-dong, Seoul, nahe Sehenswürdigkeiten wie Myeong-dong. Es bietet komfortable Zimmer, exklusive Veranstaltungsorte und hochwertige Restaurants.

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    • Südkorea, Danyang, Sono Belle Hotel

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    • Südkorea, Mungyeong, STX Resort Mungyeong

      Das STX Resort Mungyeong ist ein weitläufiges und modernes Ferienresort, das in den bewaldeten Bergen von Mungyeong liegt, einer Region, die für ihre unberührte Natur und ihre reiche Geschichte bekannt ist. Das Resort richtet sich sowohl an Familien als auch an Erholungssuchende und bietet eine Auszeit vom Trubel der Stadt. Die Zimmer und Suiten sind geräumig, schlicht und komfortabel eingerichtet und verfügen über große Fensterfronten, die einen herrlichen Blick auf die umliegenden Berggipfel bieten, sowie über eine Klimaanlage und eine Sitzecke.

      Enthalten auf Ihrer Rundreise

    • Südkorea, Jeonju, Lahan Hotel

      Dieses modern eingerichtete Hotel liegt günstig zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Jeonju. Die Zimmer sind modern gestaltet und bieten einen herrlichen Blick auf das Hanok-Viertel.

      Enthalten auf Ihrer Rundreise

    • Südkorea, Namwon, Myeongjigak 1956 Main Complex Namwon

      Myeongjigak 1956 verfügt über mehrere traditionelle Hanok-Gebäude, in denen du in Zimmern rund um einen Innenhof übernachten kannst; Check-in und Frühstück finden im Hauptgebäude statt. In den Gemeinschaftsräumen können Sie Tee trinken und sich entspannen, und es gibt ein privates Badehaus, das Sie für eine Sauna oder ein Bad reservieren können. Es können Fahrräder gemietet werden, um die Stadt Namwon zu erkunden, und das Hotel liegt nur wenige Gehminuten von lokalen Sehenswürdigkeiten wie dem Gwanghallu-Garten entfernt. Außerdem ist es ein sehr komfortabler Ort, um nach einem Wandertag im Jirisan-Nationalpark vollkommen zur Ruhe zu kommen!

      Enthalten auf Ihrer Rundreise

    • Südkorea, Gwangju, BREEV Gwangju by Lotte Hotels

      Das BREEV Gwangju by Lotte Hotels ist ein brandneues, trendiges und modernes Lifestyle-Hotel in der dynamischen Stadt Gwangju. Dieses Hotel gehört zu den neueren, frischen Konzepten der renommierten Lotte-Kette und wurde speziell für den modernen, urbanen Reisenden konzipiert, der Wert auf Komfort, Design und Technologie legt. Die Zimmer sind minimalistisch, klar und äußerst funktional in sanften, natürlichen Farbtönen eingerichtet und verfügen über hochwertige Bettwäsche, eine intelligente Zimmersteuerung und ein modernes Badezimmer.

      Enthalten auf Ihrer Rundreise

    • Südkorea, Jeju, Seogwipo, Hidden Cliff Hotel and Nature

      Das Hidden Cliff Hotel & Nature, gelegen auf einem Hügel, bietet einen herrlichen Blick auf das umliegende Naturschutzgebiet. Während Ihres Aufenthalts können Sie auf versteckten Wanderwegen spazieren gehen und den größten Infinity-Pool Südkoreas genießen. Die Zimmer sind mit Holzmöbeln, einem eigenen Balkon und modernen Annehmlichkeiten ausgestattet. Das Hotel verfügt über ein Fitnesscenter, eine Sauna und einen Spielraum für Kinder. Außerdem stehen Ihnen vier Restaurants zur Verfügung, die köstliche lokale sowie internationale Gerichte anbieten.

      Enthalten auf Ihrer Rundreise

      • Süd-Korea, Seoul, The Westin Josun

        Das Westin Josun ist ein 5** Hotel im Herzen von Seoul. Sie wohnen hier nur wenige Gehminuten vom Deoksugung-Palast und dem Namdaemun-Markt, einem der bekanntesten traditionellen Märkte in Seoul. Das Westin Josun bietet großzügige moderne Zimmer mit einem separaten Sitzbereich und einer Bank am Fenster, von der Sie die wunderschöne Aussicht auf die Stadt genießen können. Das Hotel verfügt über einen Zugang zu einem Innenpool, einem Spa, einer Sauna und einem Fitnesszentrum. Auch können Sie köstlich in einem der zahlreichen Restaurants im Hotel dinieren.

        + 180 € pro Person pro Nacht

      • Südkorea, Seoul, Hotel the Botanic Sewoon Myeongdong

        In der Nähe von den Bangsan und Gwangjang Märkten, Myeongdong Kathedrale und Jongmyo gelegenes komfortables Hotel mit einem Garten, einer Terrasse. Die Unterkunft bietet ein als Buffet angebotenes oder à la carte Frühstück.

        + € pro Person pro Nacht

      • Südkorea, Seoul, Rakkojae Hanok

        Dieses kleine, traditionell gebaute Rakkojae Hanok liegt im Bukchon Hanok Village, mitten im historischen Herzen von Seoul. Der Hanok befindet sich an einem ruhigen Ort, nur wenige Gehminuten von Sehenswürdigkeiten wie dem Palastkomplex Gyeongbokgung und dem Nationalen Folkloremuseum entfernt. Der Hanok ist in drei separate Suiten unterteilt: Gunnanbang, Sarangbang und Anbang. Jede Suite verfügt über einen eigenen Eingang, ein Schlafzimmer, ein Badezimmer und einen Wohnbereich. Sie schlafen auf bequemen Matratzen auf dem beheizten Boden in einem schlicht und klassisch eingerichteten Raum. Alle Suiten sind mit modernen Annehmlichkeiten wie Klimaanlage, Heizung, Minibar und WLAN ausgestattet. Ein traditionelles koreanisches Frühstück ist inklusive. Das Abendessen kann nach Absprache vor Ort oder in der unmittelbaren Umgebung genossen werden. Eine absolute Empfehlung für einen traditionellen Aufenthalt im doch so modernen Seoul. Bitte beachten Sie: Aufgrund der kleinen Größe ist dieser Hanok immer auf Anfrage und abhängig von der Verfügbarkeit.

        + 100 € pro Person pro Nacht

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      Bausteine

      Möchten Sie noch mehr erleben? Dann können Sie Ihre Reise nach Suedkorea mit folgenden Bausteinen erweitern:

      Preis

      Selfdrive Südkorea - eine Rundreise durch den Westen

      20 Tage

      Ab 4350 €

      Preis ab [PREIS],- € pro Person, basierend auf zwei Personen in einem Doppelzimmer.

      Enthalten

      • Unterkunft in von Dimsum ausgewählten Hotels inklusive Frühstück
      • 2 Übernachtungen in einem traditionellen Hanok, inklusive einfachem Frühstück
      • Privattransfer vom Flughafen Seoul zum Hotel (bei Ankunft und Abreise)
      • Pro Person: eine T-Money-Card (ÖPNV-Karte für Großstädte) mit einem Startguthaben von 30.000 KRW
      • Inlandsflug Gwangju – Jeju inkl. 20 kg Gepäck
      • Inlandsflug Jeju – Seoul inkl. 20 kg Gepäck
      • Mietwagen auf dem Festland für 10 Tage, Kia K5 oder gleichwertig, inklusive Mautkarte mit Startguthaben und Versicherungen
      • Mietwagen auf der Insel Jeju für 4 Tage, Kia Sonata oder gleichwertig** inkl. Versicherungen 
      • Digitales Olle-Wanderbüchlein für die Insel Jeju
      • 24/7-Erreichbarkeit unserer Partneragentur vor Ort

      Nicht enthalten:

      • Internationale Flüge
      • Kraftstoffkosten
      • Eventuelle Parkgebühren
      • Taxifahrten: Diese zahlen Sie vor Ort
      • Lokale Bustickets: Diese zahlen Sie vor Ort
      • Weitere nicht genannte Ausflüge im obigen Reiseverlauf
      • Eintrittsgelder
      • Weitere nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
      • Persönliche Ausgaben
      • Optional zubuchbare Ausflüge
      • Zuschlag für optionale Hotel-Upgrades

      Angebot anfordern
      Reisspecialist Henk-Jan Koopmans

      Haben Sie noch Fragen zu dieser Reise?

      Unser Suedkorea-Reisespezialist Henk-Jan Koopmans gestaltet Ihre Reise gerne 100% individuell

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      Ihre Rundreise Suedkorea 100% individuell

      Zur Inspiration präsentieren wir hier einzigartige Rundreisen, Bausteine, Aktivitäten und extra komfortable Hotels. Mit unseren fünf Arten von Erlebnissen wird Ihre Rundreise Suedkorea garantiert ganz nach Ihrem Geschmack gestaltet.

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