Unser Türkei-Reisespezialist Henk-Jan Koopmans gestaltet Ihre Reise gerne 100% individuell
Besuchen Sie einige der Highlights der Türkei auf entspannte Art und Weise. Sie beginnen in der pulsierenden Metropole Istanbul – eine Stadt, die man gar nicht oft genug besuchen kann, da es so unendlich viel zu sehen gibt. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug reisen Sie in wenigen Stunden in die Hauptstadt Ankara, eine Stadt mit einem ganz anderen Charakter. Besuchen Sie das beeindruckende Mausoleum von Atatürk und die historische Altstadt von Ankara. Mit dem Zug geht es weiter in die magische Landschaft von Kappadokien mit ihren faszinierenden Tuffsteinformationen und den vielen Höhlenkirchen und Klöstern. Zudem ein wunderschönes Wandergebiet.
Wenn Sie Ihre Zugreise fortsetzen möchten, können Sie von Kappadokien aus mit dem Zug (über Ankara) nach Eskişehir fahren, um die wunderschönen phrygischen Täler zu besuchen, und von dort aus weiter nach Izmir reisen, um Ephesos zu besichtigen.
Anpassungen der Route und der Anzahl der Tage sind selbstverständlich möglich. Wir gestalten Ihre Reise zu 100 % ganz persönlich nach Maß!
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Tag 1: Ankunft in Istanbul
Tag 2: Istanbul
Tag 3: Istanbul
Tag 4: Istanbul - Ankara
Tag 5: Ankara
Tag 6: Ankara - Kappadokien
Tag 7: Kappadokien
Tag 8: Kappadokien
Tag 9: Abreise Kappadokien
Beginnen Sie Ihren Tag im historischen Herzen von Istanbul mit einem Besuch des Hippodroms, das im Jahr 203 n. Chr. erbaut wurde. Dieser Platz war stolze 1000 Jahre lang das Zentrum des byzantinischen Lebens und weitere 400 Jahre lang von großer Bedeutung während des Osmanischen Reiches. Das Hippodrom war Schauplatz zahlreicher politischer Ereignisse, während die byzantinischen Kaiser in der rechteckigen Arena neben dem Sultanahmet-Park Wagenrennen genossen. Der berühmte ägyptische Obelisk und die Schlangensäule sind heute noch zu sehen. Der Platz wurde vor Kurzem neu gestaltet und ist heute ein beliebter Treffpunkt und eine viel besuchte Promenade.
Anschließend können Sie die weltberühmte Blaue Moschee besuchen, die offiziell als Sultan-Ahmed-Moschee bekannt ist. Die während der Herrschaft von Sultan Ahmed I. erbaute Moschee ist für die mehr als 20.000 blauen Iznik-Kacheln bekannt, die das Innere schmücken. Besucher können das Prachtwerk zwischen den Gebetszeiten bewundern. Sie ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Sultanahmet und bietet eine perfekte Einführung in die reiche Geschichte Istanbuls.
Machen Sie danach einen kurzen Spaziergang zum Großen Basar, einem der größten überdachten Märkte der Welt. Der Komplex wurde kurz nach der Eroberung Istanbuls im Jahr 1455 erbaut und besteht aus 65 Gassen, hunderten von Moscheen und mehr als 3.000 Geschäften. Traditionen aus dem 15. Jahrhundert werden noch heute gepflegt: Es gibt keine Konkurrenz zwischen den Geschäften, der Staat legt die Preise fest und bis vor Kurzem wurde die Miete noch in Gold bezahlt. Der Basar ist ideal für Souvenirs, lokale Produkte und um die authentische Atmosphäre Istanbuls zu erleben.
Vom Großen Basar aus können Sie zur Süleymaniye-Moschee weitergehen, die im 16. Jahrhundert als Kultur- und Sozialkomplex erbaut wurde. Der Komplex umfasste eine Medrese, eine Karawanserei, eine Küche und Gräber. Die Moschee steht auf einem der sieben Hügel Istanbuls und bietet vom Dach eines der Handelshäuser aus dem 17. Jahrhundert einen herrlichen Blick auf den Bosporus und die umliegende Stadt.
Für ein weiteres historisches Erlebnis können Sie den Dolmabahçe-Palast besuchen, die letzte Residenz und das Verwaltungszentrum des Osmanischen Reiches zwischen 1856 und 1924. Nach der Abschaffung des Kalifats nutzte Mustafa Kemal Atatürk den Palast als Sommerresidenz; er verstarb hier im Jahr 1938, was jährlich am 10. November feierlich begangen wird. Der Palast ist beeindruckend groß (45.000 m²) und verfügt über 285 Zimmer, 46 Säle, 6 Hamams und 68 Toiletten. Das Interieur ist prachtvoll mit Gold und Kristall verziert und besticht durch eine eklektische Architektur, die Neoklassizismus, Rokoko und Barock mit dem osmanischen Stil verbindet.
Kunstliebhaber können das Museum für moderne Kunst (Istanbul Modern) am Galata-Pier besuchen, das 2004 eröffnet wurde. Das Museum bietet sowohl Dauer- als auch Wechselausstellungen und ist alle zwei Jahre Gastgeber der Istanbul-Biennale. Von der Terrasse aus haben Sie einen wunderschönen Blick auf den Bosporus, was den Besuch zu einer angenehmen Kombination aus Kunst und Landschaft macht.
Zum Mittagessen können Sie eines der lokalen Fischrestaurants in Eminönü besuchen, bevor ein Abstecher zur Chora-Kirche auf dem Programm steht. Diese Kirche, die ursprünglich im 6. Jahrhundert auf dem Friedhof des Heiligen Babylas und seiner 84 Jünger errichtet wurde, wurde im 11. Jahrhundert nach Erdbebenschäden wiederaufgebaut. Die Innenwände sind mit einzigartigen Mosaiken und gut erhaltenen Fresken verziert, die die Wunder Jesu und das Leben der Jungfrau Maria darstellen.
Geschichtsinteressierte können auch das Archäologische Museum Istanbul besuchen, das 1891 von Osman Hamdi Bey gegründet wurde. Der Museumskomplex besteht aus drei Gebäuden und wurde 1993 aufgrund der Vielschichtigkeit seiner Exponate mit dem Museumspreis des Europarates ausgezeichnet. Zu den Highlights gehören der Sarkophag Alexanders des Großen, der Schatz von Troja sowie Artefakte aus dem Libanon und Ägypten.
Für einen entspannten Nachmittag außerhalb der Stadt empfiehlt sich ein Ausflug zu den Prinzeninseln. Diese malerischen Inseln liegen etwa eine Bootsstunde mit der lokalen Fähre entfernt und dienten ursprünglich als Verbannungsort für Prinzen aus Istanbul. Heute sind sie ein beliebtes Ausflugsziel zum Wandern, Radfahren, Schwimmen oder einfach, um die Ruhe en den Blick über das Marmarameer zu genießen.
Ein absolutes Must-see während Ihrer Rundreise durch Istanbul ist ein Besuch des Topkapı-Palastes. Dieser Palast diente vier Jahrhunderte lang als Wohn- und Regierungssitz der osmanischen Sultane. Er wurde 1478 von Sultan Mehmet dem Eroberer erbaut und beherbergte im Laufe der Zeit 25 Sultane. Mit seiner funktionalen Schlichtheit und den kunstvollen Fliesendekorationen ist der Palast ein prachtvolles Beispiel klassischer osmanischer Architektur und ein bedeutendes kulturelles Erbe der Stadt.
Nur wenige Gehminuten entfernt befindet sich die weltberühmte Hagia Sophia, die im Jahr 537 n. Chr. von Kaiser Justinian erbaut wurde. Die Hagia Sophia war ein Symbol des Byzantinischen Reiches und gilt als Meisterwerk der frühbyzantinischen Architektur, das später vielen osmanischen Moscheen als Vorbild diente. Im Laufe von 14 Jahrhunderten fungierte das Bauwerk als griechisch-orthodoxe Kirche, römisch-katholische Kirche und Moschee. Bis zum Bau der Giralda-Kathedrale in Sevilla tausend Jahre später blieb sie die größte Kirche der Welt.
Nach dem Mittagessen können Sie eine ganz besondere unterirdische Sehenswürdigkeit besuchen: die Basilika-Zisterne, auch bekannt als der „Versunkene Palast“. Diese beeindruckende Zisterne des Byzantinischen Reiches wurde im 6. Jahrhundert unter der Herrschaft von Justinian erbaut und hat ein Fassungsvermögen von mehr als 100.000 Tonnen Wasser. Mit ihren über 300 Säulen erzeugt sie eine mystische Atmosphäre, die Besucher fasziniert und auch Filmemacher anzieht; Szenen für Filme wie James Bonds „Liebesgrüße aus Moskau“ und The International wurden hier gedreht. Zudem bietet das kühle Innere eine angenehme Zuflucht vor der sommerlichen Hitze Istanbuls.
Liebhaber von maritimen Kulissen und Fotografie können den Tag mit einer Bosporus-Bootstour ausklingen lassen. Während dieser rund zweistündigen Fahrt genießen Sie einen herrlichen Blick auf die Skyline von Istanbul, historische Paläste und die ikonischen Brücken, die Europa und Asien miteinander verbinden. Nach der Bootstour kehren Sie zu Ihrem Hotel zurück.
Die erste Zugreise steht auf dem Programm. In etwa vier Stunden fahren Sie in die türkische Hauptstadt Ankara. Diese Stadt hat einen völlig anderen Charakter als Istanbul.
Besuchen Sie hier das Museum für anatolische Zivilisationen. Dieses außergewöhnliche Museum, das 1997 zum besten Museum Europas gekürt wurde, beherbergt eine einzigartige Sammlung von Artefakten aus der ganzen Türkei. Die Ausstellungsstücke sind chronologisch geordnet – vom Paläolithikum bis zur klassischen Periode – und vermitteln ein lückenloses Bild der anatolischen Geschichte. Das Museum befindet sich in einem osmanischen Basarkomplex aus dem 15. Jahrhundert, was zusätzlich zur historischen Atmosphäre beiträgt.
Heute können Sie das beeindruckende Mausoleum von Atatürk besuchen, das offiziell als Anıtkabir bekannt ist. Dieser imposante Komplex ehrt Mustafa Kemal Atatürk, den Gründer der Türkischen Republik und ersten Präsidenten des Landes. Das Mausoleum zieht täglich viele Besucher an, darunter Schulklassen und ältere Menschen, die hier ihren Respekt bekunden. Unterhalb des Mausoleums befindet sich ein großes Museum, in dem Sie alles über das Leben, das Wirken und das Erbe Atatürks erfahren können.
Für einen herrlichen Blick über die Stadt können Sie auch die Burg von Ankara besuchen. Die Burg bietet nicht nur fantastische Panorama-Aussichten, sondern an ihrem Fuß finden Sie auch ein lebendiges Viertel mit einem Basar und verschiedenen kleinen Restaurants, in denen Sie lokale Gerichte genießen können..
Heute können Sie Kappadokien auf eigene Faust erkunden, eine Region, die für ihre einzigartigen Felsformationen, historischen Höhlenwohnungen und farbenprächtigen Landschaften bekannt ist.
Schon von Weitem erkennbar ist die Burg von Uçhisar, eine natürliche Felsformation mit zahllosen Höhlen, die einst als Wohnungen, Lagerräume und Marktstände genutzt wurden. Da es sich um den höchsten Punkt Zentralkappadokiens handelt, diente die Burg in Kriegszeiten stets als strategischer Stützpunkt. Ein kurzer Spaziergang führt hinauf zur Spitze der Burg, von wo aus Sie einen herrlichen Ausblick über die gesamte Region genießen.
Das bekannteste und am besten besuchte Museum ist das Open-Air-Museum von Göreme, in dem sich die am besten erhaltenen Kirchen Kappadokiens befinden. Die Region wurde im 4. Jahrhundert von frühen Christen besiedelt, die hier ein blühendes Klosterleben entwickelten. Klöster, Kapellen und Kathedralen wurden direkt in den Fels gehauen. Das Open-Air-Museum von Göreme beherbergt vor allem Kirchen aus dem 11. und 12. Jahrhundert, wie die „Dunkle Kirche“ (Buckle Church) und die Tokalı-Kirche direkt vor dem Museumsgelände.
Die Töpferstadt Avanos ist mit ihren alten griechischen Häusern und dem charmanten Flussufer eine der charakteristischsten Städte Kappadokiens. Die Herstellung von Töpferwaren prägt hier seit 4000 Jahren die lokale Wirtschaft. Sie können den Fluss über eine wackelige Hängebrücke überqueren, im Städtchen zu Mittag essen und eine der Werkstätten besuchen, um den traditionellen Prozess des Töpferns aus nächster Nähe zu betrachten.
Paşabağı, auch bekannt als das Tal der Mönche, ist berühmt für seine märchenhaften Feenkamine und monolithischen Felsformationen. Diese wurden einst von Einsiedlern bewohnt und vermitteln ein gutes Bild vom damaligen Leben in den Felsen.
Für diejenigen, die den Trubel lieber meiden möchten, besteht auch de Möglichkeit, all diese Orte auszulassen und in einem der vielen Täler Kappadokiens zu wandern – auf Wunsch auch mit einem Guide. Hier können Sie die wunderschöne Landschaft genießen und gleichzeitig verborgene Höhlenkirchen und Wohnstätten abseits der Massen entdecken.
Kappadokien ist weltweit als einer der besten Orte für Heißluftballonfahrten bekannt. Frühmorgens steigen Hunderte – manchmal bis zu 180 – Ballons auf und bilden eine atemberaubende Kulisse über der magischen Landschaft. Dies ist die beliebteste Aktivität in der Region, da es die beste Art ist, die malerischen Felsformationen und Täler in ihrer vollen Pracht zu bewundern. Sie können selbst eine Ballonfahrt buchen oder das Spektakel einfach von verschiedenen Aussichtspunkten aus genießen, während die Ballons bei Sonnenaufgang emporsteigen.
Ein absolutes Highlight ist der Besuch der unterirdischen Stadt Kaymaklı. Diese Städte bestehen aus langen Gängen, labyrinthartigen Tunneln, Kapellen, Weingütern und zahlreichen Lagerräumen. Kaymaklı ist eine der größten unterirdischen Städte in Kappadokien und verfügt über fünf Etagen, die für Besucher zugänglich sind. Eine weitere bekannte unterirdische Stadt ist Derinkuyu, die Kaymaklı ähnelt; es wird jedoch davon abgeraten, beide Städte am selben Tag zu besuchen.
Für einen schönen Ausflug empfiehlt sich das Ihlara-Tal. Diese 14 Kilometer lange Schlucht war ein idealer Zufluchtsort für frühchristliche Mönche. Auf beiden Seiten des Flusses finden Sie Höhlen, Kirchen, Lagerräume und Fluchttunnel. Hier können Sie eine etwa 3 Kilometer lange Wanderung machen und die ruhige Umgebung genießen. Nach dem Mittagessen in einem der authentischen Restaurants am Fluss fahren Sie weiter zum Selime-Kloster. Dieser religiöse Komplex aus dem 9. Jahrhundert liegt auf einem Hügel mit Blick auf die Stadt Selime und umfasst eine Kathedrale, eine Kapelle, Schulungsräume, einen Schlafsaal und eine Küche.
Unser Dimsum Türkei-Reisespezialist wählt für Sie feine, möglichst charakteristische Hotels aus. Wenn Sie mehr Komfort oder einen Aufenthalt an einem wirklich unvergesslichen Ort wünschen, sehen Sie sich unsere extra komfortablen Optionen an.
Diese optionalen Ausflüge wurden mit Sorgfalt von unseren Reisespezialisten ausgewählt, um Ihrer Reise noch mehr Erlebnis hinzuzufügen.
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