Erfahrungen von Reisenden in Kirgisien

Was denken unsere Reisenden über ihre Reise mit Dimsum durch Kirgisien ? Lesen Sie die persönlichen Erfahrungen hier.

Erfahrungen von unseren Reisenden nach Kirgisien

Kirgistan Reviews von unseren Kunden | Kirgistan Bewertungen

Natürlich können wir vieles sagen über unsere Reisen, noch lieber aber lassen wir diejenigen sprechen, die in den letzten Jahren über uns nach Kirgisien gereist sind!

Kundenreaktionen

September 2016

mit vielen Erlebnissen und Eindrücken sind wir gut erholt und zufrieden zurückgekehrt.

Ich möchte mich für die Arbeit der örtlichen Agenturen und für Ihre Organisation der Reise herzlich bedanken.  

Alle ausgesuchten Hotels waren deutlich besser (dem jeweiligen europäischen Standard vergleichbar), als wir das erwartet hatten! Der Transport und die Logistik klappten programmgemäß. Die Autos waren in gutem Zustand und die Fahrer sehr sicher. In Usbekistan hatten wir nur an einem Tag im Ferganatal einen Guide. Wir haben mit ihr einen sehr informativen und abwechslungsreichen Tag verbracht. Unsere unzähligen Frage hat sie kompetent und reflektiert beantwortet. Die angesteuerten Restaurants hat sie mit und abgesprochen. Wir fühlten uns gut umsorgt.  

In Kirgisien sind wir mit dem Guide Emil und dem Fahrer Erzan länger gereist und sind während der Zelttage auch eng mit dem Bergführer Ulan und dem Koch Wasily in Kontakt gekommen. Das war eine durchweg angenehme Erfahrung. So haben wir alles, was wir wissen wollten, erfahren, über Tradition, Politik, Religion, Multikultur, russischen Einfluss, Rebellion, das Selbstverständnis von Nomaden, Lebensträume, Familienleben und besonders interessant, das Bild von Deutschland. Hervorheben möchte ich die Kompetenz, das sprachliche Vermögen und die Gelassenheit von Emil und die Kochkünste von Wassily. Vielen Dank auch für den Fahrer Oleg (kirgisisches Ferganatal), der kompetent und ohne Bitterkeit zum Verhältnis der Nachbarstaaten und der Völkervermischung zu erzählen vermocht.  

Die Homestays boten Gelegenheit in das Leben hinter den Hausmauern einzutauchen. Die Wanderungen und der Zeitrahmen waren eher geruhsam, so wie ich es mir gewünscht hatte. Obwohl ich diesen Reisebaustein nicht gebucht habe, war die gesamte Reise eine zu den Menschen Zentralasien mit sehr viel Badegelegenheiten vor traumhafter Kulisse und einer entspannten Trekkingtour.  

Natürlich gibt es auch etwas zu bekritteln: das ist Ihre Packliste. Unter einem "Schlafsack für die Jurte" verstehe ich einen Hüttenschlafsack, also ein einfaches Laken, denn in der Jurte gibt es für jeden Gast viele Decken. Im Zelt benötigten wir allerdings einen echten Schlafsack, den wir auch mithatten! Klopapier, Desinfektionsmittel, Trinkflaschen, Hüttenschlafsack waren für unsere Reise eher nutzlos. Das Equipment richtet sich an echtes Trekking. Da wäre eine Unterscheidung für zukünftige Reisende sicher gut. Für das eingesparte Gewicht kann man noch mehr Trockenfrüchte, Filzmatten und Honig mitbringen!!

Mai 2016

"Am 13. Mai sind meine Frau und ich von unserer Kirgisien reise nach Wien zurückgekehrt. Den Rückstand im Büro habe ich mittlerweile aufgearbeitet. Ich habe jetzt Zeit für ein kurzes Feedback:   Unsere Reise war wirklich phantastisch, und teilweise sogar ein bisschen abenteuerlich. Besonders loben möchte ich unseren russischen Fahrer Nikolai ("Onkel Kolja"), der auch in heiklen Situationen (unterspülte Brücken auf dem Weg zur Hochalm in Jety Ögyz) kühlen Kopf bewahrt hat und  landeskundlich viel Interessantes zu erzählen wusste.   Die Leistungen vor Ort entsprachen nicht ganz dem Leistungspaket laut Voucher: So waren etwa die Eintritte für die Petroglyphen in Cholpon Ata und für das Przewalsky-Monument in Karakol extra zu bezahlen, dafür wurde in den Jurten-Camps nicht nur Abendessen, sondern Vollpension geboten! Im Summe, so denke ich, war das für uns jedenfalls ein Vorteil, da die Eintrittsgelder wirklich sehr niedrig waren und andererseits das Essen wirklich sehr gut und auch von der Hygiene her - außer vielleicht am Song Köl - absolut in Ordnung war. Der Song Köl ist - vor allem wegen der wirklich extremen Witterungsbedingungen - sicherlich ein Erlebnis und ein "Must-See" in Kirgistan; vom Naturerlebnis und auch der Unterbringung her hat uns aber Tash Rabath wesentlich besser gefallen - wir hätten es dort noch einige Zeit länger ausgehalten. Herausragend war auch das Jurtencamp am Südufer des Issyk Köl in der Nähe von Bokonbaijevo.   Was die allgemeine Sicherheitslage betrifft, so hatten wir den Eindruck, dass die diversen Informationen des Österreichischen Außenministeriums bzw des Deutschen Auswärtigen Amtes absolut in Negative übertrieben sind. Wir hatten aber das Gefühl, dass viele Kirgisen westlichen Ausländern mit Misstrauen begegnen, wobei man vor allem darauf achten sollte nicht unbedingt für einen US-Amerikaner gehalten zu werden.     Alles in allem, waren wir sehr zufrieden. Gerne werden wir Dimsum-Reisen weiterempfehlen und - wenn Zeit und Geld es erlauben - wieder auf Ihre Angebote zurückkommen."