Der Sevansee ist einer der drei heiligen armenischen Seen und der einzige, der vollständig auf armenischem Gebiet liegt (die beiden anderen sind der Vansee in der Türkei und der Urmia-See im Iran). Der See liegt auf 1900 Metern Höhe, ist vulkanischen Ursprungs und beherbergt viele Fische.
Auf einer kleinen Halbinsel liegt das kleine Kloster Sevanavank. Der See ist ein beliebtes Sommerurlaubsziel für die armenische Bevölkerung. Es werden verschiedene Wasseraktivitäten organisiert und man genießt hier Picknicks und das Grillen von Schaschliks. Im Frühling und Herbst ist es hier oft viel ruhiger. Besuchen Sie den Sevansee selbst, zum Beispiel auf unserer zweiwöchigen Reise durch Armenien.
Noratus ist ein besonderes Dorf in Armenien, das vor allem für seinen beeindruckenden Friedhof mit Hunderten von Khachkars – reich verzierten armenischen Kreuzsteinen – bekannt ist. Diese Steine, von denen einige mehr als tausend Jahre alt sind, bilden zusammen die größte Sammlung von Khachkars weltweit und vermitteln einen einzigartigen Einblick in die mittelalterliche armenische Kunst und Spiritualität.
Noratus liegt in der Nähe des Sevan-Sees, wodurch das Dorf nicht nur kulturell, sondern auch landschaftlich attraktiv ist. Der Friedhof erzählt Geschichten über Glauben, Geschichte und lokale Traditionen.
Sevanavank ist ein historischer Klosterkomplex, der spektakulär auf einer Halbinsel am Sevansee, einem der größten hochgelegenen Süßwasserseen der Welt, liegt. Er wurde im 9. Jahrhundert gegründet und bestand ursprünglich aus mehreren Kirchen und Mönchszellen, von denen heute vor allem die Kirchen Surb Arakelots und Surb Astvatsatsin erhalten sind. Durch seine Lage hoch über dem Wasser bietet Sevanavank einen herrlichen Blick über den See und die umliegenden Berge. Das Kloster spielte jahrhundertelang eine wichtige religiöse und kulturelle Rolle und ist heute eines der bekanntesten und meistbesuchten Denkmäler Armeniens.
Der Selim-Pass ist ein beeindruckender Gebirgspass im Süden Armeniens, der jahrhundertelang Teil einer wichtigen Handelsroute zwischen Ost und West war. Auf einer Höhe von etwa 2.400 Metern verbindet der Pass das Ararat-Becken mit dem Sevansee in der Region Vayots Dzor und bot Händlern einen sicheren, aber anspruchsvollen Durchgang durch die raue Landschaft.
Entlang dieser Route liegt die Selim-Karawanserei, eine gut erhaltene Herberge aus dem 14. Jahrhundert für Reisende und ihre Tiere. Dieses Steingebäude bot Unterkunft, Schutz vor dem Wetter und Lagerraum für Waren und ist eine greifbare Erinnerung an die Blütezeit der Seidenstraße und die Rolle, die Armenien dabei spielte.
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