Religie en de monarchie zijn de hoekstenen van de Thaise samenleving en hebben een sterke invloed op het dagelijks leven van de Thai. De nationale religie is het Theravada Boeddhisme, een afgeleide van het Hinayana Boeddhisme. Deze levenswijze wordt nageleefd door meer dan 90 procent van de bevolking. Christenen, hindoes en moslims vormen minderheden.
Der Buddhismus wurde im dritten Jahrhundert v. Chr. in Thailand eingeführt. Kaiser Ashoka des Maurya-Reiches, eines Königreichs, das von 268 bis 231 v. Chr. bestand, entsandte Gruppen von Mönchen in verschiedene Teile der Welt, darunter nach Südostasien, um den Theravada-Buddhismus zu verbreiten.
Thailand ist das einzige Land der Welt, in dem diese ursprüngliche Form dieser Glaubensrichtung erhalten geblieben ist.
Die buddhistische Lehre nimmt im Leben der Thailänder einen wichtigen Platz ein und bestimmt weitgehend die Normen und Werte der Gesellschaft. Selbstverständlich wird auch die Lebensweise der Thailänder stark vom Buddhismus beeinflusst.
Die Thailänder glauben beispielsweise an Karma. Wenn man gutes Karma hat, geschehen gute Dinge. Wenn man schlechtes Karma hat, geschehen schlechte Dinge. Die Thailänder glauben, dass man sein Karma selbst beeinflussen kann: Gute Taten bringen gutes Karma, schlechte Taten schlechtes Karma.
Das höhere Ziel dieser Lebensweise ist das Erreichen des Nirwana, wo letztlich ewige Ruhe gefunden wird.
- Verfasst von Sarah, Reiseexpertin Thailand
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